Jocelyne Lopez möchte Kritik unterdrücken…

Nun habe ich also schon mit zwei Cranks am Telefon gesprochen, der eine fand das hier recht gut, der Andere fragt mich, warum er denn nun ein Crank sei. Das Lustige bei beiden ist, sie haben sich mit Jocelyne angelegt und sind mit der sehr unzufrieden. Der ein kritisiert G.O. Mueller der Andere, dass Jocelyne sich vor einem Dialog drückt. Richtig lustig ist, dass Jocelyne nicht möchte, das ihre Mails öffentlich zitiert werden.

So geht das nun aber nicht, sie tritt mit Friebe ja als offizielle Vertretung für G.O. Mueller auf. So wie sie also meint, sie dürfte die Mails von Dr. Pössel ungefragt veröffentlichen, da er ja in einer „offiziell“ Funktion geantwortet hat, wird sie sicher verstehen, das am ihre Mails die sie in der Funktion als Vertreterin für G.O. Mueller geschrieben hat, veröffentlicht werden können, und das ist richtig lustig. Ich zitiere hier aus einem PDF von Herrn Streibig mit seiner ausdrücklichen Zustimmung.

Lesen wir mal:

Sehr geehrte Frau Furholt, sehr geehrter Herr Streibig!

Vielen Dank für Ihre E-Mails vom 12. Februar und 10. März 2010. Sie behandeln in Ihrer Webseite vier grundlegende Themen: WISSENSCHAFT, MUSIK, GESELLSCHAFT und KUNST. Zu MUSIK und KUNST können wir nichts sagen, da wir uns hiermit noch nicht näher befasst haben.

Das Thema GESELLSCHAFT interessiert uns zwar sehr, jedoch müssen wir uns zurzeit auf einen engeren Bereich beschränken, in dem die gesellschaftlichen Probleme für uns besonders deutlich werden: “Die spezielle Relativitätstheorie” aus dem Themenbereich WISSENSCHAFT.

Hiermit haben wir uns allerdings – in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt G.O. Mueller [...] wesentlich intensiver in der Öffentlichkeit befasst als Sie.

Grundlegend für die Irrtümer der speziellen Relativitätstheorie sind mathematische Trugschlüsse, die schon lange vor 1905 in die theoretische Physik eingeflossen sind. Deshalb halten wir Ihren mathematischen Ansatz zu einer Äthertheorie für ungünstig.

Da wir aber keine Mathematiker sind, beabsichtigen wir nicht, in eine Diskussion mit Ihnen einzutreten.

Mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe

Quelle: Briefwechsel mit Kritikern der RT, Seite 13

Was ist das denn?

Sucht die Frau Jocelyne Lopez nicht die ganze Zeit einen Dialog, will sie nicht einen Dialog mit den Physikern, an den Universitäten und nun traut sie sich nicht mal mit einem Kritiker zu sprechen? Und Ekkehard Friebe auch nicht, wo er sich doch selber für so qualifiziert hält, das er auf seiner Homepage die ganze Physik neu formulieren will, und für falsch hält: Krise und eigene „Theorien“ veröffentlicht: Alternative

Und dann möchte Frau Jocelyne Lopez nicht, dass diese Dialogverweigerung mit anderen Kritikern öffentlich bekannt wird, war Frau Jocelyne Lopez nicht immer gegen Zensur? Darum mal zitiert:

Sehr geehrter Herr Streibig, […]

Ich habe durch meinen intensiven Einsatz im Internet zur Vorstellung der weltweit existierenden jedoch weitgehend unbekannten Kritik der Relativitätstheorie weder die Zeit, noch die Motivation, interne oder externe Gespräche mit Kritikern selbst zu führen: Mein bestreben ist es, die kritischen Autoren, sowie ihre Einwände und Argumente vorzustellen und extern in Forendiskussionen bekannt zu machen oder zu verwenden – soweit ich sie verstanden habe und überzeugend finde.

Ich kann aber keine mathematische Argumentirrung folgen und mische mich in mathematischen Austauschen nie ein.
Hier bitte ich für meine Ignoranz um Entschuldigung und Nachsicht. […]

Ich bin mit der Veröffentlichung unserer internen Korrespondenz komplett oder auszugsweise nicht einverstanden, es dient m.E. dem Anliegen der Kritiker in keiner Weise, wenn sie sich in der Öffentlichkeit gegenseitig kritisieren – das sollten wir ja den Relativisten überlassen – und es führt nur zu endlosen internen und externen Diskussionsschleifen, das weiß ich leider aus Beobachtung und aus Erfahrung.

Auch ist es auf jeden Fall vorteilhaft und wünschenswert für externe Stellungnahmen von Kritikern einen gemeinsamen Nenner für einen Kritikpunkt zu finden, auch wenn man nicht in allen Punkten immer übereinstimmt. Jeder Kritiker hat mindestens immer ein gutes Argument und man kann durchaus am gleichen Strang ziehen, die Theorie bietet ja genug Anlässe dazu.

Ich glaube jedoch, dass die überwiegende Mehrheit der Kritiker nicht bereit ist, die Konstanz der LG zu allen bewegten Beobachtern zu akzeptieren, diese Annahme wird sogar meistens als einen grundlegenden Fehler der Theorie gehalten, so wie ich es bis jetzt bei G.O. Mueller oder in Kritikerkreisen beurteilen konnte. Ich kann auf jeden Fall persönlich diese Hypothese aus physikalischen und logischen Gründen nicht als annehmbar ansehen.

Quelle: Briefwechsel mit Kritikern der RT, Seite 13

So ist das also, nach eignen Aussagen der beiden offiziellen Vertreter von G.O. Mueller für Deutschland, kann man also sachlich überhaupt nichts zu einer alternativen Theorie sagen, weil man nicht rechnen kann. Das hat Jocelyne Lopez nun mehrfach unter Beweis gestellt. Einen Dialog wollen beide auch nicht mit einem Kritiker und das sie einen solchen verweigern soll ja nicht öffentlich bekannt werden.

Cranks sind schon lustig…

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Peter Rösch erklärt: „Multiplikation ist eine verkürzte Addition“

…und gibt mir damit dann doch zu denken, (über Peter, nicht über die Multiplikation) aber lesen wir erstmal was Herr Rösch so schreibt. Ach, der gute Herr Rösch ist übrigens Oberstudienrat, also ein „besserer“ Lehrer, also einer der den Kindern also Dinge beibringen soll. Hier nun der Kommentar von Herrn Rösch im Blog der „kritischen Stimmen“:

Die vermutete beobachterkonstante Geschwindigkeit ist ein Widerspruch zur physikalisch definierten Geschwindigkeit. Das Vereinen der physikalischen definierten Geschwindigkeit und der vermuteten beobachterkonstanten Geschwindigkeit in einer Theorie ist ein Logikfehler.

Wer ein Weltbild vertreten will, in dem ein beobachterkonstantes c gilt, muss sich – um dem Logikfehler zu entgehen – von der physikalisch definierten Geschwindigkeit völlig entkoppeln. D. h., er muß auf den Term “c + v” verzichten. Er muss auch auf die Multiplikation verzichten, denn Multiplikation ist eine verkürzte Addition.

Kurz: Er muss auf das Rechnen verzichten. Er muss auch auf das Messen verzichten, denn Messen geht nur mit Toleranzangabe “+/-”. Ein Weltbild der Fabulierer, nicht der Physiker!

Quelle: Peter Rösch, 15. Nov 2011, 17:13

Ich frage mich, wie Herr Rösch zu so einer Aussage kommen kann: „…denn Multiplikation ist eine verkürzte Addition“ oder ob wer ihn zum Oberstudienrat gemacht hat. Nun gut, Antworten werde ich da wohl nicht finden, ich frage mich nun aber, wie der Herr Oberstudienrat Peter Rösch nun die Multiplikation i² = i * i nun in die „unverkürzte“ Form der Addition bringen will. ;)

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Dank an Jocelyne Lopez für die Kritik an G.O.Mueller

Die letzten Tage bin ich nicht dazu gekommen, nun muss ich aber mal meinen Dank zum Ausdruck bringen. Begeistert und immer fröhlich lese ich die realsatirischen Beträge im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie von Jocelyne_Lopez und Ekkehard Friebe und entdecke dort diesen Beitrag:

Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

Ich folge doch einfach mal dem Hinweis, die Homepage von Manfred Pohl zu besuchen, finde Folgendendes über das GOM-Projekt Relativitätstheorie und dort lese mit Verwunderung, eine recht sachliche und vor allem auch kritische Beurteilung des Projektes. Da frage ich doch mal eben freundlich bei Herrn Pohl nach, ob ich denn seine Beurteilung zu G.O. Mueller für das Wiki CrankWatch haben könnte, und erhalte problemlos eine Zusage. Hier der aktuelle Stand: Manfred Pohl über G.O. Mueller

Klar muss das noch überarbeitet werden, aber als Grundlage für den Artikel zu G.O. Mueller kann es neben anderen Artikeln sicher dienen. Dort liest man dann Sätze wie:

Dennoch kann ich einige Kritiken, die das GOM-Projekt vorträgt, nur mit Einschränkungen akzeptieren.

Dem massiven Beklagen der fehlenden Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik, der Behinderung kritischer Publikationen sowie der Unterdrückung kritischer Meinungen steht doch allein schon das gelungene Zusammentragen der 3789 kritischen Publikationen entgegen, die doch wohl alle veröffentlicht wurden. Auch ich hatte bei der Veröffentlichung meines Buches keinerlei Probleme.

Aber die allgemeine Durchsetzung der Akzeptanz der vorherrschenden Meinung in einer großen Masse Interessierter durch die als absolute Autoritäten installierten Wissenschaftler lässt jede kritische Meinung als eine Art Verschwörung erscheinen. […]

Wenn aber in solchen Kritiken, wie im GOM-Projekt häufig anzutreffen, keine wissenschaftliche Vorgehensweise erkennbar ist, wenn also nur kritisiert wird, die Kritik nicht begründet wird, der Inhalt der Kritik nicht bewiesen werden kann, eine Antithese nicht vorgeschlagen, nicht begründet und auch nicht bewiesen wird und wenn obendrein die Kritik in unsachlicher, diffamierender oder unangebracht satirischer Art vorgetragen wird, so gibt es keine Notwendigkeit, solche Kritiken öffentlich zu behandeln.

Trivial ausgedrückt: Es ist dann der Mühe nicht wert. […]

Beim Lesen der Arbeit findet man an sehr vielen Stellen sarkastisch überspitzte Darstellungen, in der Einleitung ist das der bestimmende Grundton.

Auch im Weiteren gibt es Zynismus, Diffamierungen, Verunglimpfungen und andere unsachliche Übergriffe gegenüber verschiedenen Wissenschaftlern, die in einem Wissenschaftsdokument völlig unangebracht sind.

Solche Formulierungen lassen den Anschein entstehen, als könne man seinen Groll über die allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz der SRT nicht bei sich halten.

Auch halte ich Begriffe wie “Relativitätsmärchen” oder “Relativitätskatastrophe” oder “Theorie-Ruine” in einem wissenschaftlichen Dokument für deplaciert.

Solche exzessive Züge lassen dann auch einen geneigten Leser gar bald aufgeben, so er sich nicht wie ich zum Ziel setzt, eine auf sehr viel weniger Seiten begrenzte Stellungnahme abzugeben.

Das Hafele-Keating-Experiment aus dem Jahre 1972 hatte die Aufgabe, durch den Transport zweier Atomuhrenpaare mit Flugzeugen die Zeitverzögerung in bewegten Systemen zu beweisen.

Bei der Beurteilung des Experimentes wendet GOM jedoch einen unzulässigen Trick an: Er lässt die beiden Bestreiter des Experimentes gar nicht zu Wort kommen.

Die Beurteilung wird ausschließlich mit den Aussagen einiger Kritiker vorgenommen (Essen, Galeczki, Marquardt, Wesley). Ist dies nicht umgekehrt die gleiche Unterdrückung von Meinungen, die der theoretischen Physik vorgeworfen wird?

Haben wir hier nicht die gleiche Verletzung des Reziprozitätsprinzips? Ich bitte das nicht falsch zu verstehen: Die Kritiker dürfen durchaus zu Wort kommen, aber nach den Versuchsberichten der Autoren. Es ist zudem eine methodische Frage. Der geneigte Leser muss wissen, was die Autoren zu ihrem Experiment gesagt haben, erst dann kann er verstehen, was die Kritiker meinen.

Wer aber in der Physik mitarbeiten will, muss schon wenigstens auf der Seite der Physik stehen. Ohne diese Voraussetzung entstehen lediglich nutzlose und ergebnisferne Debatten, die nichts voranbringen.

Sie werden dann auch von den etablierten Wissenschaftlern mit Ignoranz abgetan, was mir völlig verständlich ist.

Auf diese und ähnliche Weise zieht sich diese Polemik durch die gesamte Arbeit (S. 2, 6, 37, 74, 141, 142, 143, 253, 256, 549, 566, 684, Kapitel 9, S. 12, 13). […]

Dies kann aber nur im Rahmen der durch Forschung und Experiment erkannten Zusammenhänge erfolgen. Der Mensch kann sich einer Erkenntnis immer weiter nähern, eine absolute Wahrheit wird es jedoch nicht geben. Es ist deshalb durchaus möglich, dass dem allgemeinen Vorstellungsvermögen Vorgänge in der Natur zeitweilig oder dauernd verschlossen bleiben.

Genau das meinen die Theoretiker mit dem “gesunden Menschenverstand”, der eben bestimmte Dinge nicht mit der Vorstellung erfassen kann, auch wenn sie theoretisch oder rechnerisch bestätigt werden können.

Dies ist jedoch nicht, wie es die Kritiker darstellen, als Diffamierung des menschlichen Verstandes zu interpretieren.

Die entfachte Polemik durch das GOM-Projekt dient ganz offensichtlich nur dem Ziel, sich wichtig zu machen und das Projekt in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken. […]

Die gesamte Polemik lässt sich deshalb sehr leicht als populistische Machenschaft zur Verunglimpfung der SRT und der sie vertretenden Wissenschaftler entlarven.

Und dann folgt noch eine Liste Zitate, mit unsachlichen Formulierungen.

Mein Dank geht darum eben ungewöhnlicher Weise heute auch Jocelyne_Lopez, für den Hinweis zu der kritischen Beurteilung von G.O. Mueller. Ich frage mich nur, hat die Dame nicht nachgelesen, oder wird neuerdings Kritik an GOM geduldet?

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Rajiv Singh sagt tschüss! Und eselwatch auch…

Was wurde von „Rajiv“ doch getönt, www.esowatch.com wäre am Ende, die Betreiber würde man ermittelt haben, da wurden Fristen gesetzt und vieles mehr. Doch nun: „Rajiv Singh sagt tschüss!“

und schaut man auf www.eselwatch.com findet man das:

Ich bin gespannt, ob Jocelyne Lopez davon auch in ihrem Blog berichten wird…

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Crank des Tages (4)

…ist heute Bruno Rupkalwis für seine Seite www.hirndefekte.de. Herr Rupkalwis kritisiert auch am Rande die Relativitätstheorie, und das reicht als Eintrittskarte für den Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie: Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult immer aus. Auch hat er eine CD erstellt und diese an jeden geschickt, da kommt dann eben bei dem einen oder anderen Kritikern eben ein Gefühl der tiefen Verbundenheit auf:

Die Dokumentation wurde mit Ablauf des Monat Februar 2009 abgeschlossen. Insgesamt wurde sie 116 x auf CD-ROM verteilt. Ferner liegt sie in gebundener Form (als Buch) dem Vatikan sowie der WHO zur Übernahme von Verantwortung vor.

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_An/C/Anh_C.htm

Auch Christian Wulff bekam selbstverständlich eine:

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_85/Kap_N1.htm

und auch viele Andere hatte diese Ehre wie man hier nachlesen kann: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_80/Kap_81.htm

Richtig gut finde ich, dass er den Papst nicht vergessen hat:

Irgendwie verknüpft Rupkalwis dann auch noch Einstein mit Freud und meint damit zwei echt üble Jungs gefunden zu haben. Aber mal weiter, schaut man nun mal in das verlinkte Dokument: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/AbsRel.pdf stellt man verwundert fest, es geht nicht nur um die Relativitätstheorie, sondern auch um Depressionen, gleich zu Anfang findet sich ein Schreiben dazu.

Die Verantwortlichen für den Blog (Ekkehard Friebe und als Webmaster Jocelyne Lopez Quelle: wissenschaftliche-physik.com/impressum) scheinen sich wenig über die Personen zu informieren, welche sie als Kritiker „präsentieren“, denn primär kritisiert Herr Bruno Rupkalwis nicht die Relativitätstheorie, sondern die offizielle Erklärung für die Ursachen der Depression. Selbstverständlich hat er die wahren Ursachen erkannt, so schreibt er (als Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte):

„Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten (Industrieernährung), sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen!”

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Mnu_02.htm

Die Sache hat einen schon ernsten Hintergrund, seine Tochter bekam ohne ersichtlichen Grund eine schwere Depression die in einem Selbstmordversuch endete und mit einer Einweisung in eine geschlossene Einrichtung. Nach dem er seiner Tochter aber Vitamintabletten gegeben hat, war die geheilt.

Da war es für Herrn Rupkalwis einfach klar, Depression ist eine Mangelkrankheit, welche durch Serotoninmangel im Gehirn entsteht. Zum Hintergrund lesen wir mal rein:

Sie ging durch die Hände von etwa 10 bis 15 Ärzten und fünf Psychologen. Ein “Experte” reichte sie an den anderen weiter, keiner konnte helfen. Meine Tochter wurde mit Psychopharmaka (Antidepressiva) vollgestopft und mit Spritzen vollgepumpt. Nichts half! Nach der “Vertrauenssuche” blieb sie bei einer Diplompsychologin hängen.

Die Psychologin redete ihr in der Psychotherapie ein, sie sei als Kleinkind sexuell missbraucht worden, daher kämen die Depressionen: “Krank macht erst der Therapeut!” (Rolf Degen). Wer kommt als erster in Verdacht? Antwort: Der leibliche Vater!

Daraufhin bat meine Tochter mich um eine Aussprache, die mit bitteren Tränen und quälendem Schamgefühl verbunden war. Das war Psycho-Folter, und Folter ist gesetzlich verboten! Ich musste mich rechtfertigen, dass ich ihr Vater und kein Monster bin, und ich dachte dabei, mich tritt ein Pferd.

Fünf Tage nach dem Gespräch rief mich ihr Freund an, sie hätte sich von ihm “für immer” verabschiedet. Ich fuhr sofort zur Wohnung meiner Tochter. Dort fand ich sie mit aufgeschnittenen Pulsadern (in der Küche auf dem Fußboden liegend) vor.

Das Blut auf dem Fußboden werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Meine Tochter landete in der Psychiatrie. Meine Familie ist durch die Psychohölle gegangen. Käme mir die Psychologin in die Quere, ich würde sie erwürgen und ihr dabei in die Augen sehen, diesem Psycho-Miststück. Das Gericht möge zur Kenntnis nehmen, dass ich gerade eine Mordandrohung ausgesprochen habe.

Keiner der Experten hat meine Tochter nach ihrer Ernährung befragt. Es interessiert sie nicht, weil sie allgemein keine Ahnung (Ausbildungsmängel) haben. Die Einfältigkeit der Ärzte und Psychologen ist Tatsache und Tatwaffe zugleich, weil sie finanzielle Nachteile, Qualen und Leiden, und letztendlich den Tod (Selbstmord) für Depressive bedeutet.

Im Dezember 2000 erwachte ich aus tiefster Lethargie und suchte selbst nach den Ursachen der Depressionen. Ich ging in die Schenefelder Leihbücherei und nahm einen Stapel medizinischer Bücher mit. Am vierten Tag stieß ich durch Zufall (in einem alten Gesundheitsbrockhaus der 1960er-Jahre) auf die Vitaminmangelkrankheit Pellagra.

Unter diesem Begriff fand ich im Buch die “psychischen Symptome” meine Tochter beschrieben. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Nach Einnahme von EUNOVA forte, einem Multivitaminpräparat des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline, in höherer Dosis als auf dem Beipackzettel beschrieben, blieben die Depressionen schlagartig und auf Dauer aus.

Der alte Gesundheitsbrockhaus wurde zwischenzeitlich in der Schenefelder Leihbücherei gegen ROCHE – Lexikon der Medizin ausgetaucht. In diesem Werk sind die psychischen Symptome der Pellagra nicht mehr beschrieben. Wird hier etwas ausgemerzt?

Dann bedankte ich mich schriftlich beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline und machte den Vorschlag, den Beipackzettel zu ergänzen: “Wirkt schnell und erfolgreich gegen Depressionen – auch ohne Arzt.” Der Antwortbrief des Konzerns ist reiner Zynismus, überzeugen Sie sich selbst.

Beide Schreiben sind beigefügt: Sie gehen wieder über Leichen! Der Rest steht im Internet unter www.hirndefekte.de.

Einen Ausdruck der Internetseite, der die Ursachen der Depressionen genau beschreibt, füge ich bei. In Deutschland will keine staatliche Einrichtung die Ursachen der Depression wissen. Sie geben keine Antwort und lassen zu, dass Teile des deutschen Volkes sich selbst umbringen:

Deutsche Behörden (und deren Leiter als Personen) sind Täter durch Unterlassung!

Warum muß ich begründen, dass Menschenrechte gegen mich verletzt wurden? Es ist mir peinlich. Warum müssen Ärzte und Psychologen, die ständig Menschenrechte verletzen, sich nicht rechtfertigen?

Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten etwa 40 Millionen Menschen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen das Leben genommen.

Depressionen sind eine Angelegenheit der Biochemie und Ernährung, nicht der Ärzte und Psychologen, die haben keine Ahnung.

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 64 im PDF)

Das ist sicher tragisch, gut dass es seiner Tochter nun wieder besser geht. Nur die Schlussfolgerungen sind doch sehr gewagt. Nach dem er nun glaubt den Grund für die Depression erkannt zu haben, informiert er darüber nun jeden, wirklich jeden, wenn man mal seinen Verteiler anschaut:

just.ww@web.de, Dr.Schnitzer@t-online.de, turnusgleich@yahoo.de, et@helpside.de, Veraebrecht@aol.com, wka.meissner@googlemail.com, Friedrich.Roeck@t-online.de, d.hoeffgen@online.de, wilhelm_nn@yahoo.com, ufaulenbach@arcor.de, wufranke@foni.net, annemunsch@t-online.de, birgit.krech@compass-pflegeberatung.de, Dr.Arnim.Horn@t-online.de, ok13@freenet.de, pastor@matutis.de

Kopie an:

spiegel@spiegel.de, diezeit@zeit.de, stern@stern.de, leserbriefe@bild.de, leserbriefe@faz.de, Redaktion.Monitor@WDR.DE, redaktion.graz@derstandard.at, redaktion@bernerzeitung.ch, info@bistum-mainz.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de, info@abgeordnetenwatch.de, katja.doerner@bundestag.de, cdu-daun@t-online.de, poststelle@bpra.bund.de, sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de, annette.schavan@bundestag.de, daniel.bahr@bundestag.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, leser@welt.de, kersten.steinke@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de, ole.schroeder@bundestag.de, wolfgang.kubicki@fdp.ltsh.de, peter-harry.carstensen@cdu.ltsh.de, ralfstegner-buergerbuero@tonline.de, trauernicht@t-online.de, andreas.psiorz@senatskanzlei.berlin.de, Sekretaer@dbk.de

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 4 im PDF)

Lesen wir doch mal in die Mail rein:

Lieber Freund,

ich danke Ihnen für die anerkennenden Worte auf meinen .offenen Brief an Frau F… Es ist in der Tat so, dass wir in einer Umbruchzeit leben.

Die gegenwärtigen Gartenzwerge in Politik, Gesundheit, Justiz, Religion und Psychologie bringen es nicht (mehr), und die Armen im Geiste in der Journaille auch nicht. Was bleibt noch zu tun, vielleicht ein weiteres Mahnmal zu errichten?

Mir ist noch ein Gedanke zum Sein gekommen, den ich noch in meinem Werk einarbeiten will: „Alles bewegt sich um alles – alles ist Materie.“ Jedes Atom ist gleichzeitig Mittelpunkt im NICHTS, alle anderen Atome bewegen sich darum herum. Deshalb sind Relativitäts‐ und Quantentheorie nicht vereinbar.

Der Ikone Einstein brechen die Zacken aus der Krone, seine Relativitätstheorie ist falsch, sie ist Wissenschaftsaberglaube, genau wie Die Psychoanalyse von Sigmund Freud oder Das Kapital von Karl Marx. Den Ideologien dieser Drei sind Millionen Menschen zum Opfer gefallen ‐ sie sind geistige Täter. Wir brauchen uns nicht weiter zu schämen, wir brauchen eine neue Qualität des Denkens und Empfindens ‐ einen Bewusstseinswandel.

Und was die Polithampelmänner betrifft, ist Christian von Boetticher, CDU, geschasster Kronprinz des MP Peter Harry Carstensen, ein köstliches Beispiel. Auch ich habe eine 16jährige gevögelt, aber damals war ich achtzehn. Es hat beiden Spaß gebracht, auch wir waren verliebt, das ist doch menschlich.

Ich habe von Boetticher persönlich kennengelernt, es war beim Europawahlkampf 2004 auf dem Marktplatz in Schenefeld. Damals versprach er mir, auf eine Petition, die ich ihm schriftlich zuschicken würde, zu antworten. Er hat mich belogen, und das kreide ich diesem gebrühten CDU‐Würstchen an, nicht seine Voliere (Vögelei).

Peter Harry Carstensen, CDU, MP von Schleswig‐Holstein, ist keinen Deut besser, er lässt lügen ‐ er hat dafür seine Knechte. Ich beabsichtige noch, meine Aufsätze zusammenzufassen. Vielleicht finde ich einen Verlag im Internet, der Interesse hat, vielleicht einen einflussreichen Gönner?

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Rupkalwis

Und nein, das war lange nicht alles so schreibt er auch an „Ihre Majestät Königin Margarethe II, Amalienborg, Postboks 2143, 1015 Köbnhavn K“ und nicht zu vergessen, den Papst. Er schreibt nicht einfach einen Brief, nein ein Einschreiben „eigenhändig“ mit Rückschein muss es schon sein. Und selbstverständlich hat er auch Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin gestellt:

Von Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, würde ich kein Stück Brot annehmen, selbst wenn ich verhungerte, und wer ihr die Hand reicht, besudelt sich. Merkel befindet sich dann in guter Gesellschaft, wenn sie sich im Deutschen Bundestag aufhält.

Deshalb habe ich am 30.12.2006 Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin (wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge in rechnerisch 66.000 Fällen (§ 323c, StGB)) bei der Staatanwaltschaft Itzehoe erstattet und die Urkunde notariell beglaubigen lassen. Verbrechen gegen das Völkerrecht (§ 5 und 7, VStGB) verjähren überdies nicht, deshalb können sich Merkel und andere niemals in Sicherheit wiegen.

Den Rest entnehmen Sie bitte der Anlage, dem Kapitel 7 meiner Internet‐Dokumentation Depression – der stille Schrei: Die Wahrheit ist unglaublich.

Quelle: http://www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 4/5 im PDF)

Da bin ich doch froh, dass der Schrei so still ist, und stimmte hier Herrn Rupkalwis zu, die Wahrheit ist unglaublich.

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Crank des Tages (3)

…ist Heute Gerhard Kemme für sein Experiment zur Falsifizierung der Zeitdilatation, auch wenn das schon ein paar Tage älter ist, die Relativitätstheorie ist ja auch nicht mehr die Jüngste. Lesen wir mal auf der Seite von Herrn Kemme:

Insbesondere gab es immer wieder Ansätze die Aussage der Zeitdilatation, dass “bewegte Uhren langsamer liefen”, per Experiment zu bestätigen.

An dieser Stelle soll allerdings auch einmal ein Versuch genannt werden, die Zeitdilatation zu widerlegen.

Die Kritik richtet sich dagegen, dass Uhren durch Störeinflüsse leicht beeinflussbar seien. Zur Feststellung der Empfindlichkeit handelsüblicher Uhren wurden diese zum einen in einem starken Magnetfeld bewegt und zum anderen in einer Trockenzentrifuge geschleudert.

Das Resultat war, dass die beiden Stoppuhren mit einer Genauigkeit von 1/100-Sekunden die gleiche Zeit anzeigten, obwohl die eine Uhr in einer Zentrifuge herumgewirbelt, bzw. in einem Magnetfeld bewegt worden war.

Insofern ist es ziemlich absurd anzunehmen, dass technisch intakte Uhren sich durch Gravitation, Magnetfelder, Beschleunigungen oder einen “Lorentzäther” aus dem Takt bringen lassen.

Quelle: Gerhard Kemme, Zeitdilatation

Ich frage mich nun, gab es zur Zeit Einsteins denn noch keine Wäscheschleudern oder Trockenzentrifugen? Nach dem die Relativitätstheorie nun durch die Experimente von Gerhard Kemme seit Jahren in Erklärungsnot ist, ist es wohl nun nur noch eine Frage der Zeit, bis diese stürzt.

So fragt die Interessenvertretung von G. O. Mueller für Deutschland Jocelyne Lopez in Ihrem Blog:

Relativitätstheorie: Wurde ein geordneter Rückzug eingeläutet?

Könnte gut sein, die an die Massenmedien freigegebenen und als sensationell veröffentlichten Ergebnisse des CERN könnten eine Maßnahme zum “geordneten Rückzug” aus der seit 100 Jahren bestehenden Ideologie-Sackgasse in der Physik, sowie eine Maßnahme zur emotionellen Deeskalation zwischen den Fronten und zur Rückkehr zu einem normalen wissenschaftlichen Meinungsstreit, wie es den Grundsätzen der Wissenschaft selbst entspricht, wie es jedoch seit 100 Jahren verhindert worden ist.

Zweifel an der SRT sind über Nacht seit der Veröffentlichung des CERN-Experiments “politically correct” geworden und können nicht mehr als antisemitisch, rassistisch und rechtextremistisch motiviert angeprangert werden, womit die Hauptschutzmauer der Relativitätstheorie seit 100 Jahren erst einmal gefallen ist.

Diese Möglichkeit eines “geordneten Rückzugs” aus der Ideologie-Sackgasse ohne Gesichtsverlust können auch in der Praxis sehr viele Wissenschaftler nützen, die sich in der Öffentlichkeit mit einer Verteidigung der Relativität nicht allzu sehr unter eigenem Namen aus dem Fenster gelehnt haben – und das ist ja die überwiegende Mehrheit der aktiven Wissenschaftler – und die sogar möglicherweise insgeheim auf so eine Gelegenheit lange gewartet haben, um die Forschung und den Erkenntnisfortschritt voranzutreiben.

Nur die paar Relativitätstheorie-Päpste, die die Ideologie-Sackgasse selbst eingerichtet bzw. weitergepflegt haben und sich unter eigenem Namen extrem aus dem Fenster in der Öffentlichkeit gelehnt haben, können nicht ohne Blamage und Gesichtsverlust aus der Geschichte raus und werden auch unfähig zu einer öffentlichen Selbstkritik sein.

Sie werden noch auf verlorenen Posten so lange wie möglich durchhalten wollen, am liebsten wohl durch Schweigen, bis sie aus den drei Hochburgen der Ideologie pensioniert werden: Max Planck Institut für Gravitationsphysik, Deutsche Physikalische Gesellschaft, Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte. Sie werden wohl die selbe Haltung wählen wie der Kaiser aus dem Märchen “Des Kaisers neue Kleider“, als das ganz Volk auf einmal laut rief, er sei ja nackt: “Nun muss ich aushalten“.

Deshalb schweigt auch Prof. Dr. Wolfgang Sandner von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft samt seinem anonymen “Fachverband Gravitationsphysik“: Sie haben alle keine andere Wahl als Schweigen oder in der Anonymität zu bleiben, aus der Ideologie-Sackgasse können sie ohne Gesichtsverlust oder ohne öffentliche Selbstkritik nicht raus.

Quelle: Jocelyne Lopez, wurde ein geordneter Rüuckzug eingelautet?

Damit ist die Sache doch wohl klar, ich habe mich die ganze Zeit schon gefragt, warum Prof. Dr. Wolfgang Sandner schweigt…

Zum Abschluss habe ich noch die gute Nachricht für Euch, Gerhard Kemme kündigt letzte Woche Freitag die „völlige Neubearbeitung“ für die dritte Auflage seines Buches „Von Antenne zu Antenne“ an:

Somit geht es nunmehr mit Volldampf an die Dritte Auflage des Büchleins: Von Antenne zu Antenne – d.h. eine völlige Neubearbeitung. Denn entscheidend ist eine neue Klarheit bezüglich der Erzeugung und Übertragung der Sinneswahrnehmungen Schall und Licht.

Quelle: Gerhard Kemme, Blogeintrag vom 21.10.11

Da sage ich doch, eine neue Klarheit kann nie schaden, die Gemeinde der Kritiker kann wirklich stolz auf die beiden Mitstreiter Gerhard Kemme und Jocelyne Lopez sein.

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Crank des Tages (2)

…ist heute Dieter Bremer mit seiner „Stellungsnahme“:

zu diesem Video:

Ich glaube aber nicht wirklich, dass dies die Sache nun besser macht,…

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Trägt da jemand Eulen nach Athen?

fragte mich gestern Roland Jansen, und dieses aus gutem Grund. Was soll CrankWatch; es gibt doch EsoWatch, und das hier wirkt doch alles recht „abgekupfert“, wie galileo2609 von www.relativ-kritisch.net es deutlich auf den Punkt brachte.

Da kommen mir doch schon langsam selber Zweifel, und dann stellte ich gestern Abend noch fest, dass Dieter Enger (dieses mal der Link zu www.esowatch.com) schon wirklich gut beschrieben ist. In Zukunft schaue ich eben besser vorher dort mal rein.

www.crankwatch.com will auf keinen Fall www.esowatch.com kopieren, oder in Konkurrenz treten, das ist auch gar nicht möglich. EsoWatch ist dafür viel zu groß und auch wirklich schon sehr gut, was die Beschreibung vieler Personen angeht. Die Idee hinter CrankWatch ist, eine Ergänzung zu EsoWatch zu bieten; man findet hin und wieder eben Dinge nicht auf EsoWatch, weil das primäre Augenmerk dort mehr auf die Esoterikerszene gerichtet ist und weniger auf die der Cranks und Physikkritiker.

Ein weiterer Punkt ist, dass www.esowatch.com von Seiten der Kritiker immer als kriminell bezeichnet wird, das macht das Schreiben dort (wenn denn wer möchte) für einige schwierig. Dieses Argument möchte ich den Kritikern mit CrankWatch nehmen; ich stehe mit meinem Namen im Impressum und somit zu den Dingen, die ich öffentlich über andere sage.

Oder man liest einen Beitrag von Jocelyne Lopez im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie wie diesen hier: Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner und schreibt wie Ralf Kannenberg dann dazu ganz freundlich einen Kommentar:

Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft antworten sollte. Können Sie sich denn nicht vorstellen, dass er Wichtigeres zu tun hat als einer Privatmeinung, die nicht einmal ein Peer Review durchlaufen hat, zu antworten?

Wissenschaft funktioniert über Publikationen und diese müssen vorgängig einige Qualitätsmerkmale erfüllen.

Das ist in diesem Umfeld nachweislich nicht gegeben und ich erlaube mir das zu schreiben, da ich selber zahlreiche teils wirklich elementare Fehler (z.B. Referenz auf nicht existierende Arbeiten, falsche Schlussfolgerung a*b=0 => a=0, falsche Anwendung von Definitionen – nur um 3 zu nennen; Stichworte: “Carl Ramsauer, 1923″; “H1″; “H2″) in Ihrer Dokumentation gefunden und benannt habe und diese bis heute nicht korrigiert wurden.

Sie hätten dazu 4 Jahre Zeit gehabt!

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

Und muss dann erkennen, dass dieser wortlos gelöscht wird, und es kein Dankeschön dafür gibt. Nun gut, wer hätte da wirklich schon mit einem Danke von Jocelyne Lopez gerechnet, aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

Hier möchte ich auch mit dem Blog ansetzen; schon öfter hätte ich gerne dort mal etwas zu den Beiträgen von Jocelyne Lopez gesagt, nur, man weiß, dass Kritik an der Kritik und an den Kritikern selber unerwünscht ist und grundsätzlich gelöscht wird. Hier könnte man dann schon mal etwas dazu schreiben.

Des Weiteren möchte ich auch die Diskussion zu bestimmten Kritikern aus AllTopic in ein Forum auf CrankWatch verlagern, weil es auf AllTopic doch auch zu Unruhe unter den anderen Usern führt.

Zum Abschluss sei gesagt, die Eule habe ich wirklich nicht gezielt gesucht, ich suchte nach freien Bildern auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Bilder, die von der Größe passen und einen Bezug haben. Dort klickte ich alle möglichen „Vögel“ aber auch Landschaften und Bilder aus dem Bereich Wissenschaft an, die Eule war gar nicht erste Wahl. Wenn ich sie nun aber so betrachte, fällt es mir selbst schwer, mir das zu glauben. Im Grunde hätte ich lieber einen Adler passend zum Logo genommen.

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Crank des Tages

…ist Dieter Enger, der auf seiner Seite: http://www.fehler-der-wissenschaft.de/ erklärt: „Die Wissenschaft irrt sich! Pflanzen nehmen Sauerstoff auf und geben CO2 ab!!’“ Alleine die URL ist schon einen Preis wert. Seine Mailadresse d.enger@fehler-der-wissenschaft.de ist doch sehr „bezeichnend“. Lesen wir mal:

Auf dieser Seite lesen Sie u.a., dass die wissenschaftlich anerkannten Aussagen zur Photosynthese falsch sind.

Die Wissenschaft irrt sich, daher bedeutet CO2 auch keine Klimabelastung und die CCS-Gesetzte sind nicht nur unsinnig, sondern auch unglaublich gefährlich.

Jeder kann diese Aussagen ohne großen finanziellen Aufwand überprüfen. Die Versuche dazu werden hier eingehend beschrieben. Pflanzen sind allen anderen Lebewesen auf der Erde ähnlich. Sie verbrauchen Sauerstoff und geben CO2 ab! Nur durch Stress kann man Pflanzen dazu bringen, dass der Sauerstoff wieder freigesetzt wird, den die Pflanze vorher aufgenommen hatte.
Leider ist die Photosynthese zum Dogma geworden. Viele Biologen glauben, dass ihre gelernten Theorien und Hypothesen stimmen und argumentieren auch entsprechend. Mit falschen Grundlagen erstellte Argumente zu benutzen kann aber hierbei nicht zum Ziel führen. Die Natur verhält sich eben doch ganz anders. Also müssen auch die Theorien und Hypothesen überdacht und richtig gestellt werden. Es geht um neue Betrachtungsweisen, Korrekturen und letztendlich auch um unsere Zukunft.

Alle Pflanzen nehmen mit dem Wasser immer Sauerstoff auf. Denn im Wasser ist immer der Sauerstoff enthalten, den die Pflanze zum Leben braucht.

Selbstverständlich wurden die Politik und die Wissenschaft darüber informiert:

Die Politik und Wissenschaft sind jetzt gefordert endlich einmal klare Aussagen zu tätigen. RA Dr. Salfer aus Syke unterstreicht noch einmal die Folgen der widerlegten Fotosynthese. Es geht ja auch um nichts Geringeres als um die Zukunft von uns und unseren Kindern.

Wer jetzt als Politiker oder Wissenschaftler nicht reagiert, handelt nicht nur grob fahrlässig, sondern macht sich auch schuldig. Bewusst zu handeln, obwohl man weiß dass etwas Grundlegendes dabei falsch ist, ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern kann auch strafrechtlich relevant sein.

Noch einmal: CO2-Abscheidung und damit die CCS-Gesetze sind unnötig und extrem gefährlich.

So schreibt er dann an:

PERSÖNLICH

Herr Bundesumweltminister

Dr. Norbert Röttgen

Bundesministerium für Umwelt -Naturschutz u. Reaktorsicherheit

Betreff: Es gibt keine Photosynthese, daher kann CO2 auch kein Klimakiller sein.

Wir alle zahlen CO2 Steuern auf alle Energie, für die Fehler der Wissenschaft. Wenn die Pflanzen unter einer Glasglocke schwitzen, dann wird der Sauerstoff aus dem Wasser freigesetzt. Dieser Vorgang passiert genauso wie beim Duschen. Bei dem Austritt des warmen Wassers wird dort der Sauerstoff genau so freigesetzt. Das wurde von der Wissenschaft als Sauerstoffnachweis genommen, dass die Pflanzen Sauerstoff abgeben. Den Fehler sollte wohl Jedermann verstehen und als schweren Fehler anerkennen.

Alle CO2 Gesetze müssen umgehend gestoppt und zurückgezogen werden, weil nachweislich, die Grundlagen der Photosynthese falsch sind. Pflanzen geben keinen Sauerstoff ab, sondern nur CO2.

Die Photosynthese wurde durch eine Fehlinterpretation der Feuchtigkeitsabgabe von Pflanzen bei den Grundlagenversuchen erfunden. Dies ist eine reine Hypothese und sehr einfach zu widerlegen!

Denn Pflanzen schwitzen in der Sonne und kühlen sich mit dem Wasser, welches die Pflanzen vorher über die Wurzeln aufgenommen haben. Hierbei wird der Sauerstoff freigesetzt, der im Wasser enthalten ist. Dies wurde von der Wissenschaft irrtümlich als Nachweis genommen, dass die Pflanzen Sauerstoff abgeben. Man hat also den Sauerstoff im Wasser schlichtweg vergessen.

Wie wichtig der Sauerstoff im Wasser ist, beweisen die Fische. Denn ohne diesen Sauerstoff im Wasser kann kein Fisch leben. Daher ist der wissenschaftlich anerkannte Nachweis, dass Pflanzen Sauerstoff abgeben, falsch!

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen.

Kein Wissenschaftler kann bis heute beweisen, dass die Pflanzen Sauerstoff abgeben, ohne die Pflanzen zu beschädigen, oder unter Stress zu setzen. Entweder beschlägt das Gefäß, indem die Pflanze sich durch Abgabe von Feuchtigkeit kühlt, da es in dem Gefäß zu heiß wird. (In der Natur wird die Pflanze durch Wind gekühlt).

Dann gibt die Pflanze unter Stress den Sauerstoff mit der Feuchtigkeit ab, den die Pflanze vorher aufgenommen hatte. Der Sauerstoff aus dem Wasser wird durch die Wärme der Sonne freigesetzt. Das hat die Wissenschaft als Bewies genommen, dass die Pflanzen Sauerstoff abgeben.

Quelle: http://www.cts-systems.de/fehler/files/roettgen_oktober2011.pdf

Die Antwort war wohl nicht die erwartete: http://www.cts-systems.de/fehler/files /freiberg_uba_oktober2011.pdf

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