Das Armageddon der „Cranks“…

Die Bitte von Herrn Pössel ist verständlich, das Thema „Crank“ ist in seinem Blog eine Metadiskussion und hindert ihn natürlich an den eigentlichen Beiträgen zum Thema „Einstein verstehen“ weiter zu schreiben. Darum veröffentliche ich die Antwort an Jocelyne Lopez hier im Blog:

Jocelyne Lopez » 02.01.2013, 07:47 schrieb:

In den Fällen, wo der Begriff „unorthodoxe Kritiker“ ihnen zu lang ist, warum verwenden Sie dann nicht den Begriff „Exzentriker“? Das ist doch die Bedeutung, dass sie gemäß „Merriam-Webster Collegiate“ im Sinne haben, wenn sie „crank“ meinen, oder? Das versteht auch jeder in Deutschland ohne Missverständnis und viel länger als „crank“ ist es nicht.

Sie wollen doch ein deutsches Publikum erreichen, wenn Sie auf deutsch schreiben, oder? Und bei der deutschen Sprache muß sich eben daran gewöhnen, dass manchmal die Worte eine bisschen länger sind. ;) Das geht aber auch.

Es reicht nun aber wirklich, haben sie absolut kein Schamgefühl?

Nur jene die falsch verstehen wollen, und auch mit Physik und der Methodik so ihre Probleme haben, verstehen auch „crank“ falsch. Hier ist Herr Pössel nicht für die Bildungsdefizite anderer verantwortlich. Sie versuchen weiter, es hier so zu verdrehen, als habe Herr Pössel etwas falsch gemacht. Sie versuchen im SciLogs einen Präzedenzfall zu schaffen, um dann überall erklären zu können, auch Herr Pössel hätte nun dank ihnen eingesehen, dass „crank“ eine Beleidigung ist und für „Spinner“ steht. Das ist falsch, und es bleibt falsch! Das Problem liegt auf ihrer Seite und auf der der „Cranks“, nicht auf der der Anderen.

In Anbetracht, dass sie hier Herrn Pössel gedroht haben, und auf Nachfragen dazu keine Antwort geben (dass das was sie schrieben und nun in ihrem Blog steht, mit dem ganzen Käse Drumherum nicht das Licht hier erblicken würde, sollte ihnen doch klar gewesen sein.) Ziel war vermutlich, eben den anderen Kram hier platzieren zu können. Frau Lopez, sie haben sich hier zu erklären:

Jocelyne Lopez » 25.12.2012, 16:37 schrieb:

Ich bitte ausdrücklich um eine klare, öffentliche Distanzierung zu dieser ungeheuerlichen Aussage: ich muss mich nicht, sowie auch nicht Ekkehard Friebe und die Forschung G.O. Mueller, von Ihnen in der Öffentlichkeit als Sektenanhänger verleumden lassen. Ich mache in diesem Kontext auf folgende Gerichtverhandlung [sig!] aufmerksam:

http://www.kritik-relativitaetstheorie.de/2012/09/gerichtlicher-vergleich-zwischen-dr-ralf-kellerbauer-und-jocelyne-lopez/

In ihrem Blog (ich bezeichne mal den ihren, nicht wie sie den von Relativ-Kritisch, als einen Schmäh- und Hetzblog, das Niveau soll ihnen ruhig mal alleine vorbehalten bleiben) schreiben sie:

Jocelyne Lopez » 31.12.2012 schrieb:

Zitat Markus Pössel: [...] “Zum Vergleich mit Herrn Kellerbauer: Ich verstehe immer noch nicht so recht, warum Sie den Vergleich in Ihrem Kommentar überhaupt erwähnt hatten. Sollte dass eine Drohung sein?” [...]

Das sollte u.a. eine Warnung in diesem Blog an den notorischen Stalker Manuel K.[anonymisiert], […schnauf, zetere, schimpf… ]

Ja, es sollte eine Warnung zu meinem eigenen Schutz im Internet sein, wenn Sie mir schon in Ihrem Blog den Schutz verweigern, so wie mir eben von meinem Rechtsanwalt nach der Gerichtsverhandlung es empfohlen wurde. Ich muß mich nicht in Ihrem Blog auch weiter jahrelang beleidigen und verleumden lassen, Herr Pössel, mit Verlaub. Wenn Sie das nicht verstehen können ist es Ihr Problem, nicht meins.

Wenn sie ein Problem mit meinen Aussagen haben (beruht ja auf Gegenseitigkeit) bin ich der erste und richtige Ansprechpartner. Mein Name ist bekannt, meine Adresse auch, nicht drohen „Verleugnerin“ (ist das die Sprache, welche sie wirklich wollen?) Jocelyne Lopez, sondern handeln. Der Weg zum Gericht steht ihnen ebenso offen, wie Herrn Ralf K. der hat sie nämlich verklagt, sie mussten ein Teil der Prozesskosten zahlen und Schmähungen wie:

Ralf K. sei ein extremistischer politischer Agitator, sei ein notorischer Mobber und Stalker, und wie sie wissen vieles mehr. Haben sie doch löschen müssen, oder schon vergessen?

Halten wir diese abstrusen Tatsachen mal fest (denn sie haben es hier im Blog zum Thema gemacht…):

  1. Jocelyne Lopez wird von Herrn Ralf K. verklagt.
  2. Jocelyne Lopez willigt in einen Vergleich mit Ralf K. ein.
  3. Jocelyne Lopez muss in ihrem Blog die Schmähungen gegenüber Ralf K. löschen.
  4. Jocelyne Lopez hat die Schmähungen gelöscht.
  5. Jocelyne Lopez muss ein Teil der Prozesskosten zahlen.
  6. Jocelyne Lopez beginnt andere Blogbetreiber und sonstige Schreiber im Web mit dem Vergleich zu bedrohen, wie hier eben auch Herrn Pössel. Dazu macht Jocelyne Lopez auf die Gerichtsverhandlung „aufmerksam“.
  7. Jocelyne Lopez stellt es bewusst falsch dar, als habe sie vor Gericht gewonnen, und behauptet, dieses habe erklärt, alle ihre Aussagen und Schmähungen in ihrem Blog seien durch das Recht auf freie Meinung gedeckt.

Da nehme ich mir mal das Recht auf freie Meinung, und werte so eine Agitation als zutiefst verlogen.

Wenn das eine Warnung an mich sein soll, warum schreiben sie mir nicht eine Mail, oder verklagen mich einfach? Sie haben versucht Herrn Pössel zu drohen, er sollte glauben, sie hätten einen Prozess gewonnen, und der wahre Kläger wäre vom Sinne her mehr der „Beklagte“ gewesen, der unterlegen überall nun seine Aussagen löschen musste. Das ist einfach falsch.

Sie wollen jeden (Herr Senf, Mike,…) mundtot machen, der sich kritisch zur „unorthodoxen“ Kritik äußert. Aber in Anbetracht der Schmähschrift von G. O. Mueller und der darin enthaltenen „unsäglichen“ Kollektivbeleidigungen können sie noch solange strampeln und hier herum hüpfen, der Anstrich von Seriosität blättert schneller ab, als sie den Pinsel schwingen können. Sie sind es, die seit Jahren jeden in ihrem Blog beleidigt und verunglimpft und sie versuchen durch das ganz häufige Nennen des vollständigen Namens und oft auch noch der Arbeitsstätte, diesen Personen beruflich, finanziell und wo es auch nur immer geht, Schaden zuzufügen. So tanzt der Bär wirklich.

Jocelyne Lopez » 02.01.2013, 07:47 schrieb:

Oder in den Fällen, wo der Begriff „unorthodoxe Kritiker“ ihnen zu lang ist, warum verwenden Sie dann nicht einfach den Begriff „Kritiker“? Das versteht auch jeder in Deutschland ohne Missverständnis. Was bringt das Adjektiv „unorthodoxe“ an Mehrbedeutung oder an Klärung? Gibt es „orthodoxe Kritiker“?

Das war nur ein Vorschlag: Anstatt „crank“ oder „unorthodoxe Kritiker“ einfach „Kritiker“.

Das ist ganz einfach, weil „Cranks“ keine Kritiker sind, aber gerne welche wären. Den Status haben sie aber einfach nicht. Lesen sie mal was hier Christian Gapp auf Seite 2 im seinem Artikel auf TELEPOLIS bei Heise schreibt. Die Quelle ist ganz sicher nicht unseriös und der Artikel sachlich:

Grob eingeteilt unterscheide ich zwei Hauptgruppen ernstzunehmender Kritiker der modernen Physik. Die erste besteht aus forschenden Physikern, die selbst aktiver Teil der Grundlagenforschung sind, wie Lee Smolin, der in seinem spannenden Werk mit dem an eine wunderbare Star-Trek-Folge erinnernden Titel “The Trouble with Physics” eine intelligente, vielfach zitierte Kritik an der Stringtheorie formuliert hatte.

Die zweite Gruppe, die „Wissenschaftsskeptiker“, ist wesentlich heterogener. Zu ihr rechne ich all jene mit einem wissenschaftlich-technischen Hintergrund, die in Einzelfällen sogar die eine oder andere Publikation in physikalischen Fachblättern oder Vorträge auf Konferenzen vorweisen können, die aber nichts zum Fortschritt der Physik durch eigene neue Erkenntnisse beitragen. Sie wiederholen meist nur selektiv Kritikpunkte anderer, etwa solche von Smolin, kompilieren verschiedenste Aussagen zu einer Melange und kommen dann zu dem Schluss, in der modernen Physik läge nicht nur derzeit einiges im Argen, sondern in Wahrheit laufe alles schon seit vielen Jahrzehnten vollkommen aus dem Ruder.

Ein Vertreter der Wissenschaftsskeptiker ist Ekkehard Friebe, umtriebiger Gegner der Relativitätstheorie. […] Friebe, laut eigenen Angaben “Regierungsdirektor i.R. des deutschen Patentamts”, wettert schon seit etwa drei Jahrzehnten gegen die Relativitätstheorie. Auf seiner Website listet er eine beachtliche Anzahl an Beiträgen auf, die er in Publikationen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DGP) platzieren konnte. Ironischerweise hat ihm und weiteren Einsteingegnern gerade das WWW zu größerer Bekanntheit und Vernetzung mit anderen “Cranks” verholfen, also gerade das Medium, das am CERN für die Kommunikation zwischen Elementarteilchenphysikern entwickelt worden war. Er vertritt die beliebte These, die Physik würde von Dogmatikern beherrscht, die – seit inzwischen mehr als 100 Jahren – die physikalischen Publikationsmedien beherrschen und die eigentliche Wahrheit unterdrücken. Das passt natürlich ganz und gar nicht zur langen Liste seiner DPG-Aktivitäten, denn er konnte seine Ansichten immer wieder präsentieren. Interessant an solchen kruden Vorstellungen ist vor allem, wie unausrottbar und immer wiederkehrend sie sind. (emphasis mine)

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38273/2.html

Da wird auch Herr Friebe im Zusammenhang mit „Cranks“ erwähnt. Schon seltsam. Es gibt eben zwei Gruppen von Kritikern, in der ersten sind Physiker, und die in der anderen nennt man „Cranks“. Der Begriff wird hier auch im Rahmen der Definition wie üblich im Web verwendet. Heise ist ja nun wohl nicht als unseriös oder als Hetzportal zu bezeichnen. Obwohl, vermutlich kennen sie da keine Hemmungen. Die zweite Gruppe der „Kritiker“, also die unorthodoxer Kritiker, wären nun so gerne auf Augenhöhe mit der ersten Gruppe, was sicher nicht auf Gegenliebe triff, denn diese möchte ganz sicher nicht in einen Topf mit den „Cranks“ geworfen werden.

Auch wenn die „Wissenschaftsskeptiker“ (wir variieren mal ein wenig…) damit ein großes Problem haben, sie sind und bleiben und werden so keine Kritiker. Wer ernst genommen werden will, kann das doch nicht einklagen, und solange zetern und drohen, bis er sein Sternchen auf die Brust geheftet bekommt, sondern das muss er sich hart erarbeiten (Soll wirklich welche geben, die müssten dafür jahrelang Physik und so seltsame Dinge studieren). Ganz deutlich, für sie und Friebe ist der Zug schon lange nicht mehr vom Bahnhof aus zu sehen.

Ernstzunehmende Kritiker haben Ahnung von Physik, etwas das sie nach eigenen Worten nicht haben, wie auch nicht von Mathematik. (Ihre Worte, jederzeit zu belegen). Sie wollen mit ihrem Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ ernst genommen werden, und verlangen mit Kritikern (jene die wirklich Ahnung von den Dingen haben, über die sie sprechen…) auf Augenhöhe gestellt zu werden? Ein Blick in den Blog zeigt klar, warum dieser Anspruch im Web (unter den Kritikern) nur zu großer Belustigung führt:

Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult von Bruno Rupkalwis

Einfach mal lesen, nun gut, soweit nichts Außergewöhnliches, mag hier jeder denken, ein Herr Bruno Rupkalwis wettert gegen Einstein und die Relativitätstheorie. Da will man doch mehr wissen, der Blick richtet sich am Ende auf einen Link mit dem Angebot „die komplette Anlage lesen…“ zu können. Die URL lautet: http://www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/AbsRel.pdf

So, so also http://www.hirndefekte.de, also mich würde das ja wirklich stutzig machen, und echte Kritiker prüfen ihre Quellen und lesen natürlich auch die „Anlagen“ vollständig. Haben sie dass liebe Frau Lopez, wirklich getan? Oder reicht es einfach aus, wenn man Einstein ans Bein pinkelt, um auf ihren Blog zitiert und verlinkt zu werden? Um was geht es, Quantität oder Qualität der kritischen „Stimmen zur Relativitätstheorie“?

Nebenbei, der Link ist tot, die Seite weg. Aber da kann ich ihnen gerne helfen, wir haben das PDF natürlich gesichert: AbsRel.pdf. Sie dürfen es selbstverständlich gerne bei mir runterladen und dann bei ihnen im Blog den Lesern anbieten. Ich finde einfach schon, dass die „kritische Stimme“ von Herrn Bruno Rupkalwis in der Welt gehört werden sollte. Der erste Blick zeigt klar, es ist kein „Spinner“ oder gar ein „Geisteskranker“ – der Kerl muss kerngesund sein, der Domainname „hirndefekte“ nur ein Finte. Wie jeder unorthodoxer Kritiker beglückt er die ganze Welt und schreibt seine Erkenntnis an jeden dessen Mailadresse er habhaft werden konnte. Nun ja, an die nette Anette Schavan schreiben sie ja auch gerne mal. Ich möchte nun dann aber mal doch den guten Bruno zitieren und somit selber zu Wort kommen lassen, man lese dazu bitte auf Seite 5 im PDF mit:

Mir ist noch ein Gedanke zum Sein gekommen, den ich noch in meinem Werk einarbeiten will: „Alles bewegt sich um alles – alles ist Materie.“ Jedes Atom ist gleichzeitig Mittelpunkt im NICHTS, alle anderen Atome bewegen sich darum herum. Deshalb sind Relativitäts‐ und Quantentheorie nicht vereinbar.

Der Ikone Einstein brechen die Zacken aus der Krone, seine Relativitätstheorie ist falsch, sie ist Wissenschaftsaberglaube, genau wie Die Psychoanalyse von Sigmund Freud oder Das Kapital von Karl Marx. Den Ideologien dieser Drei sind Millionen Menschen zum Opfer gefallen – sie sind geistige Täter.

Tja, Einstein, Freud und Marx waren schon echt drei üble Lupen, was für ein paar Hallodris (wenn man es freundlich auf den Punkt bringen will). Weiter auf Seite 8 lesen wir dann:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

Sie, ein Politiker meines Heimatlandes, stehen mit beiden Beinen in der Jauche, und Sie merken es nicht einmal, weil Sie ihren Geruchssinn (Ihre Moral) verloren haben. Ich habe die Debatte um die Vertrauensfrage verfolgt ‐ es war widerlich! Alle haben sich gegenseitig als Lügner entlarvt, und Anke Spoorendonk kam mir wie Martje Flor vor, obwohl sie der dänischen Minderheit angehört.

Den Nieten in Nadelstreifen, zwielichtigen Managern, werfen sie (die Politiker in Kiel) unser Geld in den Rachen. Man sollte Lumpenpack zum Ertränken (bei Nordstrandischmoor) in die Nordsee treiben, zumindest nicht mehr grüßen! Sozialdemokraten sind wie Tauben, sind sie unten, fressen sie einem aus der Hand, sind sie oben, .scheißen. sie einem auf den Kopf! Olaf Scholz, Arbeitsminister, belog mich per Handschlag vor Hamburger Bürgern und schaute mir dabei in die Augen. Den Rest entnehmen Sie bitte meiner Petition an den Bundespräsidenten.

Haben Sie dazu eine Meinung? Köhler antwortet nicht! Heide Simonis schickte mir (als Ministerpräsidentin) die Kriminalpolizei (EG Rechtsextremismus) ins Haus, anstatt sich für eine von der Pharmaindustrie unabhängige Überprüfung meiner Erkenntnisse zur Volkskrankheit Depression stark zu machen.

So was, da schickt die nette Heidi doch dem Bruno die Kriminalpolizei ins Haus, und das wegen Rechtsextremismus, die gute Heidi hat schon echt einen seltsamen Sinn für Humor, oder? Da hat der Bruno sicher dumm aus der Wäsche geschaut. Hier zeigt sich schon wieder ganz deutlich, wie die armen „Kritiker“ doch schikaniert und unterdrückt werden. Und immer diese Karte mit der Nähe zum „Rechtsextremismus“, wirklich richtig mies. Weiter dann auf Seite 17 (nein, der Bruno hat noch lange nicht fertig…) im PDF (das Bild ist schon toll, gelle?):

Einsteins Relativitätstheorie ist Halbwahrheit, genau wie die Psychoanalyse von Sigmund Freud, beides ist Wissenschaftsaberglaube. Ironie des Schicksals, Einstein hatte einen “bekloppten” Sohn, der in die Hände von Freud geriet, und unsere Welt bekam den Verlauf, den sie heute hat, eine für uns auf Halbwahrheiten gegründete Welt – die psychoverblödete Gesellschaft.

Zwei Halbwahrheiten ergeben bekanntlich den Tatbestand der Lüge. Einstein und Freud ergänzten sich zu NULL. Ein Wissenschaftler (einer deutschen Uni) schrieb in einem Leserbrief bezüglich der Psychoanalyse, dass er sie für mosaischen Sektenglauben halte, ein weiterer im Bezug auf die Relativitätstheorie: “So ist es! Raum und Zeit sind Definitionen, Festlegungen, um sie technisch handhabbar zu machen.

Für das Universum sind solche Größen nicht festlegbar.” […] Wir sind in Wissenschaft und Glauben jüdisch geprägt, aber der Gott der Juden existiert nicht, sonst würde er die Christen vor den psychisch kranken katholischen Pfaffen (Mixa, Marx, Murx, Zollitsch u. Co.) behüten, und Margot Käßmann, Bischöfin a.D., ist als Alkoholkranke auch nicht besser.

Muss man nicht wirklich kommentieren, oder doch? Ich finde mehr kann man sachliche ernstzunehmende Kritik an Einstein und der Relativitätstheorie doch nicht auf den Punkt bringen. Egal, in einem weiteren Dokument schreibt der gute Bruno:

Die gegenwärtige Gesellschaft wurde durch Psychoanalyse und Relativitätstheorie geprägt, beides ist Wissenschaftsaberglaube, Halbwahrheit zweier deutscher Juden, die von der Bevölkerung mangels Masse (Hirninsuffizienz; Schnitzer 2008) nicht durchschaut wird.

Die deutsche Bevölkerung wurde mit den Mitteln und Methoden der (Massen-) Psychologie paralysiert, was mit allmählichem Geistesverfall einhergeht, mit Vergesslichkeit, Oberflächlichkeit, Fehlleistung und Abstumpfung bis zur völligen Verblödung. Dieser abschließende Aspekt ist zwar kein rechtliches, jedoch ein geistig-moralisches Problem deutscher Dekadenz. Wir brauchen eine neue Qualität des Denkens und Empfindens – einen Bewusstseinswandel, gar europaweit.

Das mit dem Geistesverfall und der Abstumpfung der Bevölkerung bis zur völligen Verblödung und der Dekadenz erinnert mich irgendwie an was, wo habe ich nur Ähnliches schon mal gelesen?

Natürlich hat der gute Bruno seine Sichtweise auch an den „Präsidenten des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte“ geschickt, was sein muss, muss eben sein, und auch gleich nachrichtlich [sig!] auf dem Postwege an:

Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI, Vaticano, Roma / Italien (mit Anlage vorgelegt) …
Frau Bundesministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerium der Justiz, …
Frau Katja Dörner, Herrn Sigmar Gabriel, beide MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin: …

Man was hat der liebe Gott da doch für ein Glück, dass es im Himmel noch kein Internet gibt, das nenne ich mal wirklich vorausschauend.

Das war nur eine der „kritischen Stimmen zur Relativitätstheorie“, der sie Frau Lopez auf dem Blog dort eine Plattform bieten, um eben solche Dinge zu verbreiten. Wenn sie nett fragen, habe ich da noch ein paar „kritischen Stimmen“ für sie (die sind schon in ihrem Blog…). Ein Vorschlag: sie gehen mal die Liste der kritischen Stimmen in ihrem Blog durch, räumen da auf, ich warte mal einen Monat, und dann gehe ich diese Stimmen, die sie dann dort noch weiter bewerben, in meinem Blog durch. Mal sehen, ob sich da nicht doch noch ein echter ernstzunehmenden Kritiker unter den nicht ernstzunehmenden Kritikern versteckt hat, man kann ja nie wissen…

Lange Rede (Ja ich weiß, ich arbeite daran) kurzer Sinn – nein, passt nicht, dann anders: In Anbetracht der hier eben aufgezeigten Fakten, sollte (wenn man dann auch will) zu erkennen sein, wo der Unterschied zwischen ernstzunehmenden Kritikern und unorthodoxer Kritiker liegt, und warum man eben nicht einfach statt Crank oder unorthodoxer Kritiker nur kurz „Kritiker“ schreiben kann. Welcher ernstzunehmenden Kritiker möchte da schon in die Kiste und mit Bruno spielen? Noch Fragen?

Habe die Ehre

Manuel Krüger

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Heißt „crank“ wirklich „krank“ oder gar “Geisteskranker”?

Oder kann ein crank wie jeder andere Mensch ganz unabhängig von seinem Weltbild geistig krank oder auch gesund sein? Im Blog von Dr. Markus Pössel schreibt ein Kommentator in Bezug auf die Definition des Begriffs Crank/Crackpot auf Wikipedia am 31.12.2012, 03:30:

So gut Wikipedia auch ist, sie haben trotzdem nicht das Hoheitsrecht auf die absolute Wahrheit! Mag sein es ist ein Generationsproblem. Aber für mich bedeutet das Wort “Crank”, benutzt in der deutschen Sprache, eine üble Beleidigung. Denn es suggeriert unterschwellig, dass man es mit einem “Kranken” wenn nicht sogar mit einem “Geisteskranken” zu tun hat.

CrankWatch erlaubt sich dazu mal ein paar Worte zum Ende des Jahres, schauen wir uns doch einfach mal die Definition von Wikipedia genauer und im Detail an, hinterfragen wir aber vorab noch, ob das englische Wort „crank“ irgendwo wirklich mit dem deutschen Wort „krank“ in Verbindung steht, außer eben der Tatsache, dass es nur einen unterschiedlichen Buchstaben in der Schreibweise gibt. Bei LEO findet man zu dem englischen Begriff „crank“ als härteste Übersetzung „Spinner“ aber nicht „krank“ oder gar „Geisteskranker“. Suchen wir nach der englischen Übersetzung von „krank“ findet sich nicht einmal etwas wie „Crank“ oder „Crackpot“ sondern ill, sick, bad, diseadsed, morbid, unsound. Ein „Kranker“ wird mit „invalid“ oder „sick person“ übersetzt. „Geisteskranker“ heißt auf englisch: „mental patient“ oder „mentally ill person“ und ganz sicher auch nicht „crank“.

Es mag eventuell ja noch nachvollziehbar sein, dass der Kommentator in dem Begriff eine Beleidigung erkennt, wenn er der englischen Sprache nicht so mächtig ist. Aber alleine von der Ähnlichkeit der Begriffe auf eine ähnliche Bedeutung schließen, kann man sicher nicht dem zum Vorwurf machen, der diesen richtig wie definiert nutzt. Was steht denn nun wirklich bei Wikipedia zu Crank/Crackpot:

Crackpot ist ein abschätzig gemeinter englischer Slangausdruck für eine Person mit exzentrischen Ansichten („Exzentriker“, „Spinner“, „Verrückter“).

Da steht weder Spinner noch Verrückter drin und es handelt sich auch noch nicht um den Begriff „Crank“ sondern „Crackpot“. Lesen wir weiter:

In seiner eingeschränkten Bedeutung als „eine Person, die Theorien vertritt, die dem gegenwärtigen Stand der Forschung widersprechen“, ist der Begriff auch in die deutschsprachige Netzkultur eingedrungen.

Der Begriff ist in die deutschsprachige Netzkultur eingedrungen, dort aber in einer eingeschränkten Bedeutung, welche da lautet:

„eine Person, die Theorien vertritt, die dem gegenwärtigen Stand der Forschung widersprechen“

Im deutschen Sprachgebrauch, und eben explizit im Netz, steht der Begriff „Crackpot“ also eben nicht mehr für Spinner und Verrückter. Und nun aufgepasst, dass bedeutet nicht, dass ein „Crackpot“ nicht dennoch ein Spinner und Verrückter sein kann. Das kann aber nicht unser Problem sein. Wenn man nur auf Dackel trifft, welche ja alle Hunde sind, können daraus nicht ableitet werden, dass jeder Hund den man treffen wird, auch immer ein Dackel sein muss. Das sind zwei verschiedene Dinge, ein Crackpot kann natürlich auch eine kranker Mensch sein, aber dieses ist nicht die Definition. Lesen wir mal weiter:

Hier [in der deutschsprachigen Netzkultur] wird Crackpot oft synonym zu Crank verwendet (ursprünglich englisch für Kurbel, im übertragenen Sinn aber auch: „Spinner“, „seltsamer Kauz“).

Achtung, der Begriff „Crackpot“ wird oft synonym zu „Crank“ verwendet, nicht der Begriff „Crank“ als synonym zu „Crackpot“. Der Begriff „Crank“ wird als „ursprünglich englisch für Kurbel“ benannt. „Ursprünglich“ ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Bedeutung in der Netzkultur davon abweicht. Wikipedia schreibt weiter:

Verwendung innerhalb der Netzkultur: In Wissenschaft und Netzkultur hat der Begriff jeweils unterschiedliche Konnotationen. In der Netzkultur versteht man darunter eine Person, die sich unkonventionelle Ideen – in oft obsessiver Form – zu eigen macht und sich auch durch stichhaltige Gegenargumente nicht mehr von ihnen abbringen lässt.

Liest man wie „unorthodoxen Kritikern“ in der Regel diskutieren und wie diese auf Gegenargumente reagieren, beim besten Willen, da passt der Begriff „crank“ doch schon sehr gut. Weiter steht Wikipedia:

Fehler in ihren Einschätzungen (selbst grundlegende), die leicht aufgezeigt werden können, werden von ihr nicht als solche anerkannt.

Auch das zeigt sich im Dialog mit den selbsternannten „Kritikern“ sehr häufig. Welcher dieser sogenannten „Kritiker“ hat mal einen aufgezeigten grundlegenden Fehler in der eigenen Einschätzung als solchen anerkannt? Und weiter geht es:

Crackpots verwenden dabei selten wissenschaftliche Methodik, sondern argumentieren mit Phrasen wie „Es ist logisch …“ oder „Es ist offensichtlich …“.

Passt meiner Meinung nach wie die Faust aufs Auge. Das Wort „logisch“ ist ausgesprochen beliebt bei den selbsternannten „Kritikern“, oder nicht?

Ihr Fachwissen beziehen sie meist aus eigenen Interpretationen von veralteten Theorien oder vereinfachten Darstellungen in den Medien.

Da sehe ich keinen Widerspruch, die Äthertheorie von Lorentz wird oft ins Feld geführt. Ich bin mir sogar sehr sicher, dass 99% der sogenannten „Kritiker“ nicht nur nie einen Tipler in Händen hatten, sondern nicht mal wissen was ein Tipler ist. Der Begriff ist in der Wissenschaft so bekannt, dass es reicht bei Google nur nach Tipler zu suchen. Es ist ein dickes schweres großes Buch mit ganz vielen Seiten und auf dem steht ganz groß „Physik“. Und Weiter geht es:

Ein charakteristisches Merkmal von Crackpots ist die Behauptung, ihre Hypothesen könnten verschiedenste Beobachtungen in der Natur besser erklären als gängige wissenschaftliche Theorien. Zur Unterstützung ihrer Theorien verwenden sie oft anekdotenhafte Auszüge aus seriösen wissenschaftlichen Arbeiten, die, aus dem Zusammenhang gerissen, ihre Argumentation zu stützen scheinen.

Na das mit dem „aus dem Zusammenhang gerissen“ kennen wir doch gut. Nun abschließen noch das:

Im Bereich der Netzkultur werden auch Begriffsbildungen wie Crackpottery (zu deutsch etwa: Crackpotterei) und Crackpotism (deutsch etwa: Crackpotismus) verwendet. Insbesondere community-basierte Internetportale wie Wikipedia sind anfällig gegenüber Crackpots.

Dieser Satz muss nun nicht noch extra genauer erklärt werden, er sollte Jedem der Verstehen will verständlich sein.

Abschließen sei gesagt, ich habe hier nun deutlich aufgezeigt, dass es keinen Zusammenhang gibt, der von „crank“ auf „krank“ oder gar Geisteskranken schließen lässt. Ich erlaube mir den Begriff darum weiterhin so zu verwenden und zu verstehen, wie er in der deutschen Netzkultur verstanden und verwendet wird. Wer sich nun dadurch beleidigt fühlt, wird damit leben müssen, und im Ernst, die Cranks sind ja nun nicht wirklich zimperlich, wenn es um die „Benennung“ der Physiker oder jeden der zur anerkannten Lehrmeinung steht.

Michael Shermer schrieb zum Thema Cranks in seinem Blog auch einen wirklich sehr lesenswerten Beitrag.

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Jocelyne Lopez möchte Kritik unterdrücken…

Nun habe ich also schon mit zwei Cranks am Telefon gesprochen, der eine fand das hier recht gut, der Andere fragt mich, warum er denn nun ein Crank sei. Das Lustige bei beiden ist, sie haben sich mit Jocelyne angelegt und sind mit der sehr unzufrieden. Der ein kritisiert G.O. Mueller der Andere, dass Jocelyne sich vor einem Dialog drückt. Richtig lustig ist, dass Jocelyne nicht möchte, das ihre Mails öffentlich zitiert werden.

So geht das nun aber nicht, sie tritt mit Friebe ja als offizielle Vertretung für G.O. Mueller auf. So wie sie also meint, sie dürfte die Mails von Dr. Pössel ungefragt veröffentlichen, da er ja in einer „offiziell“ Funktion geantwortet hat, wird sie sicher verstehen, das am ihre Mails die sie in der Funktion als Vertreterin für G.O. Mueller geschrieben hat, veröffentlicht werden können, und das ist richtig lustig. Ich zitiere hier aus einem PDF von Herrn Streibig mit seiner ausdrücklichen Zustimmung.

Lesen wir mal:

Sehr geehrte Frau Furholt, sehr geehrter Herr Streibig!

Vielen Dank für Ihre E-Mails vom 12. Februar und 10. März 2010. Sie behandeln in Ihrer Webseite vier grundlegende Themen: WISSENSCHAFT, MUSIK, GESELLSCHAFT und KUNST. Zu MUSIK und KUNST können wir nichts sagen, da wir uns hiermit noch nicht näher befasst haben.

Das Thema GESELLSCHAFT interessiert uns zwar sehr, jedoch müssen wir uns zurzeit auf einen engeren Bereich beschränken, in dem die gesellschaftlichen Probleme für uns besonders deutlich werden: “Die spezielle Relativitätstheorie” aus dem Themenbereich WISSENSCHAFT.

Hiermit haben wir uns allerdings – in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt G.O. Mueller [...] wesentlich intensiver in der Öffentlichkeit befasst als Sie.

Grundlegend für die Irrtümer der speziellen Relativitätstheorie sind mathematische Trugschlüsse, die schon lange vor 1905 in die theoretische Physik eingeflossen sind. Deshalb halten wir Ihren mathematischen Ansatz zu einer Äthertheorie für ungünstig.

Da wir aber keine Mathematiker sind, beabsichtigen wir nicht, in eine Diskussion mit Ihnen einzutreten.

Mit freundlichen Grüßen

Jocelyne Lopez und Ekkehard Friebe

Quelle: Briefwechsel mit Kritikern der RT, Seite 13

Was ist das denn?

Sucht die Frau Jocelyne Lopez nicht die ganze Zeit einen Dialog, will sie nicht einen Dialog mit den Physikern, an den Universitäten und nun traut sie sich nicht mal mit einem Kritiker zu sprechen? Und Ekkehard Friebe auch nicht, wo er sich doch selber für so qualifiziert hält, das er auf seiner Homepage die ganze Physik neu formulieren will, und für falsch hält: Krise und eigene „Theorien“ veröffentlicht: Alternative

Und dann möchte Frau Jocelyne Lopez nicht, dass diese Dialogverweigerung mit anderen Kritikern öffentlich bekannt wird, war Frau Jocelyne Lopez nicht immer gegen Zensur? Darum mal zitiert:

Sehr geehrter Herr Streibig, […]

Ich habe durch meinen intensiven Einsatz im Internet zur Vorstellung der weltweit existierenden jedoch weitgehend unbekannten Kritik der Relativitätstheorie weder die Zeit, noch die Motivation, interne oder externe Gespräche mit Kritikern selbst zu führen: Mein bestreben ist es, die kritischen Autoren, sowie ihre Einwände und Argumente vorzustellen und extern in Forendiskussionen bekannt zu machen oder zu verwenden – soweit ich sie verstanden habe und überzeugend finde.

Ich kann aber keine mathematische Argumentirrung folgen und mische mich in mathematischen Austauschen nie ein.
Hier bitte ich für meine Ignoranz um Entschuldigung und Nachsicht. […]

Ich bin mit der Veröffentlichung unserer internen Korrespondenz komplett oder auszugsweise nicht einverstanden, es dient m.E. dem Anliegen der Kritiker in keiner Weise, wenn sie sich in der Öffentlichkeit gegenseitig kritisieren – das sollten wir ja den Relativisten überlassen – und es führt nur zu endlosen internen und externen Diskussionsschleifen, das weiß ich leider aus Beobachtung und aus Erfahrung.

Auch ist es auf jeden Fall vorteilhaft und wünschenswert für externe Stellungnahmen von Kritikern einen gemeinsamen Nenner für einen Kritikpunkt zu finden, auch wenn man nicht in allen Punkten immer übereinstimmt. Jeder Kritiker hat mindestens immer ein gutes Argument und man kann durchaus am gleichen Strang ziehen, die Theorie bietet ja genug Anlässe dazu.

Ich glaube jedoch, dass die überwiegende Mehrheit der Kritiker nicht bereit ist, die Konstanz der LG zu allen bewegten Beobachtern zu akzeptieren, diese Annahme wird sogar meistens als einen grundlegenden Fehler der Theorie gehalten, so wie ich es bis jetzt bei G.O. Mueller oder in Kritikerkreisen beurteilen konnte. Ich kann auf jeden Fall persönlich diese Hypothese aus physikalischen und logischen Gründen nicht als annehmbar ansehen.

Quelle: Briefwechsel mit Kritikern der RT, Seite 13

So ist das also, nach eignen Aussagen der beiden offiziellen Vertreter von G.O. Mueller für Deutschland, kann man also sachlich überhaupt nichts zu einer alternativen Theorie sagen, weil man nicht rechnen kann. Das hat Jocelyne Lopez nun mehrfach unter Beweis gestellt. Einen Dialog wollen beide auch nicht mit einem Kritiker und das sie einen solchen verweigern soll ja nicht öffentlich bekannt werden.

Cranks sind schon lustig…

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Peter Rösch erklärt: „Multiplikation ist eine verkürzte Addition“

…und gibt mir damit dann doch zu denken, (über Peter, nicht über die Multiplikation) aber lesen wir erstmal was Herr Rösch so schreibt. Ach, der gute Herr Rösch ist übrigens Oberstudienrat, also ein „besserer“ Lehrer, also einer der den Kindern also Dinge beibringen soll. Hier nun der Kommentar von Herrn Rösch im Blog der „kritischen Stimmen“:

Die vermutete beobachterkonstante Geschwindigkeit ist ein Widerspruch zur physikalisch definierten Geschwindigkeit. Das Vereinen der physikalischen definierten Geschwindigkeit und der vermuteten beobachterkonstanten Geschwindigkeit in einer Theorie ist ein Logikfehler.

Wer ein Weltbild vertreten will, in dem ein beobachterkonstantes c gilt, muss sich – um dem Logikfehler zu entgehen – von der physikalisch definierten Geschwindigkeit völlig entkoppeln. D. h., er muß auf den Term “c + v” verzichten. Er muss auch auf die Multiplikation verzichten, denn Multiplikation ist eine verkürzte Addition.

Kurz: Er muss auf das Rechnen verzichten. Er muss auch auf das Messen verzichten, denn Messen geht nur mit Toleranzangabe “+/-”. Ein Weltbild der Fabulierer, nicht der Physiker!

Quelle: Peter Rösch, 15. Nov 2011, 17:13

Ich frage mich, wie Herr Rösch zu so einer Aussage kommen kann: „…denn Multiplikation ist eine verkürzte Addition“ oder ob wer ihn zum Oberstudienrat gemacht hat. Nun gut, Antworten werde ich da wohl nicht finden, ich frage mich nun aber, wie der Herr Oberstudienrat Peter Rösch nun die Multiplikation i² = i * i nun in die „unverkürzte“ Form der Addition bringen will. ;)

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Dank an Jocelyne Lopez für die Kritik an G.O.Mueller

Die letzten Tage bin ich nicht dazu gekommen, nun muss ich aber mal meinen Dank zum Ausdruck bringen. Begeistert und immer fröhlich lese ich die realsatirischen Beträge im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie von Jocelyne_Lopez und Ekkehard Friebe und entdecke dort diesen Beitrag:

Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie

Ich folge doch einfach mal dem Hinweis, die Homepage von Manfred Pohl zu besuchen, finde Folgendendes über das GOM-Projekt Relativitätstheorie und dort lese mit Verwunderung, eine recht sachliche und vor allem auch kritische Beurteilung des Projektes. Da frage ich doch mal eben freundlich bei Herrn Pohl nach, ob ich denn seine Beurteilung zu G.O. Mueller für das Wiki CrankWatch haben könnte, und erhalte problemlos eine Zusage. Hier der aktuelle Stand: Manfred Pohl über G.O. Mueller

Klar muss das noch überarbeitet werden, aber als Grundlage für den Artikel zu G.O. Mueller kann es neben anderen Artikeln sicher dienen. Dort liest man dann Sätze wie:

Dennoch kann ich einige Kritiken, die das GOM-Projekt vorträgt, nur mit Einschränkungen akzeptieren.

Dem massiven Beklagen der fehlenden Wissenschaftsfreiheit in der theoretischen Physik, der Behinderung kritischer Publikationen sowie der Unterdrückung kritischer Meinungen steht doch allein schon das gelungene Zusammentragen der 3789 kritischen Publikationen entgegen, die doch wohl alle veröffentlicht wurden. Auch ich hatte bei der Veröffentlichung meines Buches keinerlei Probleme.

Aber die allgemeine Durchsetzung der Akzeptanz der vorherrschenden Meinung in einer großen Masse Interessierter durch die als absolute Autoritäten installierten Wissenschaftler lässt jede kritische Meinung als eine Art Verschwörung erscheinen. […]

Wenn aber in solchen Kritiken, wie im GOM-Projekt häufig anzutreffen, keine wissenschaftliche Vorgehensweise erkennbar ist, wenn also nur kritisiert wird, die Kritik nicht begründet wird, der Inhalt der Kritik nicht bewiesen werden kann, eine Antithese nicht vorgeschlagen, nicht begründet und auch nicht bewiesen wird und wenn obendrein die Kritik in unsachlicher, diffamierender oder unangebracht satirischer Art vorgetragen wird, so gibt es keine Notwendigkeit, solche Kritiken öffentlich zu behandeln.

Trivial ausgedrückt: Es ist dann der Mühe nicht wert. […]

Beim Lesen der Arbeit findet man an sehr vielen Stellen sarkastisch überspitzte Darstellungen, in der Einleitung ist das der bestimmende Grundton.

Auch im Weiteren gibt es Zynismus, Diffamierungen, Verunglimpfungen und andere unsachliche Übergriffe gegenüber verschiedenen Wissenschaftlern, die in einem Wissenschaftsdokument völlig unangebracht sind.

Solche Formulierungen lassen den Anschein entstehen, als könne man seinen Groll über die allgemeine gesellschaftliche Akzeptanz der SRT nicht bei sich halten.

Auch halte ich Begriffe wie “Relativitätsmärchen” oder “Relativitätskatastrophe” oder “Theorie-Ruine” in einem wissenschaftlichen Dokument für deplaciert.

Solche exzessive Züge lassen dann auch einen geneigten Leser gar bald aufgeben, so er sich nicht wie ich zum Ziel setzt, eine auf sehr viel weniger Seiten begrenzte Stellungnahme abzugeben.

Das Hafele-Keating-Experiment aus dem Jahre 1972 hatte die Aufgabe, durch den Transport zweier Atomuhrenpaare mit Flugzeugen die Zeitverzögerung in bewegten Systemen zu beweisen.

Bei der Beurteilung des Experimentes wendet GOM jedoch einen unzulässigen Trick an: Er lässt die beiden Bestreiter des Experimentes gar nicht zu Wort kommen.

Die Beurteilung wird ausschließlich mit den Aussagen einiger Kritiker vorgenommen (Essen, Galeczki, Marquardt, Wesley). Ist dies nicht umgekehrt die gleiche Unterdrückung von Meinungen, die der theoretischen Physik vorgeworfen wird?

Haben wir hier nicht die gleiche Verletzung des Reziprozitätsprinzips? Ich bitte das nicht falsch zu verstehen: Die Kritiker dürfen durchaus zu Wort kommen, aber nach den Versuchsberichten der Autoren. Es ist zudem eine methodische Frage. Der geneigte Leser muss wissen, was die Autoren zu ihrem Experiment gesagt haben, erst dann kann er verstehen, was die Kritiker meinen.

Wer aber in der Physik mitarbeiten will, muss schon wenigstens auf der Seite der Physik stehen. Ohne diese Voraussetzung entstehen lediglich nutzlose und ergebnisferne Debatten, die nichts voranbringen.

Sie werden dann auch von den etablierten Wissenschaftlern mit Ignoranz abgetan, was mir völlig verständlich ist.

Auf diese und ähnliche Weise zieht sich diese Polemik durch die gesamte Arbeit (S. 2, 6, 37, 74, 141, 142, 143, 253, 256, 549, 566, 684, Kapitel 9, S. 12, 13). […]

Dies kann aber nur im Rahmen der durch Forschung und Experiment erkannten Zusammenhänge erfolgen. Der Mensch kann sich einer Erkenntnis immer weiter nähern, eine absolute Wahrheit wird es jedoch nicht geben. Es ist deshalb durchaus möglich, dass dem allgemeinen Vorstellungsvermögen Vorgänge in der Natur zeitweilig oder dauernd verschlossen bleiben.

Genau das meinen die Theoretiker mit dem “gesunden Menschenverstand”, der eben bestimmte Dinge nicht mit der Vorstellung erfassen kann, auch wenn sie theoretisch oder rechnerisch bestätigt werden können.

Dies ist jedoch nicht, wie es die Kritiker darstellen, als Diffamierung des menschlichen Verstandes zu interpretieren.

Die entfachte Polemik durch das GOM-Projekt dient ganz offensichtlich nur dem Ziel, sich wichtig zu machen und das Projekt in den Mittelpunkt der Diskussion zu rücken. […]

Die gesamte Polemik lässt sich deshalb sehr leicht als populistische Machenschaft zur Verunglimpfung der SRT und der sie vertretenden Wissenschaftler entlarven.

Und dann folgt noch eine Liste Zitate, mit unsachlichen Formulierungen.

Mein Dank geht darum eben ungewöhnlicher Weise heute auch Jocelyne_Lopez, für den Hinweis zu der kritischen Beurteilung von G.O. Mueller. Ich frage mich nur, hat die Dame nicht nachgelesen, oder wird neuerdings Kritik an GOM geduldet?

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Rajiv Singh sagt tschüss! Und eselwatch auch…

Was wurde von „Rajiv“ doch getönt, www.esowatch.com wäre am Ende, die Betreiber würde man ermittelt haben, da wurden Fristen gesetzt und vieles mehr. Doch nun: „Rajiv Singh sagt tschüss!“

und schaut man auf www.eselwatch.com findet man das:

Ich bin gespannt, ob Jocelyne Lopez davon auch in ihrem Blog berichten wird…

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Crank des Tages (4)

…ist heute Bruno Rupkalwis für seine Seite www.hirndefekte.de. Herr Rupkalwis kritisiert auch am Rande die Relativitätstheorie, und das reicht als Eintrittskarte für den Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie: Absurde Relativitätstheorie und Einsteinkult immer aus. Auch hat er eine CD erstellt und diese an jeden geschickt, da kommt dann eben bei dem einen oder anderen Kritikern eben ein Gefühl der tiefen Verbundenheit auf:

Die Dokumentation wurde mit Ablauf des Monat Februar 2009 abgeschlossen. Insgesamt wurde sie 116 x auf CD-ROM verteilt. Ferner liegt sie in gebundener Form (als Buch) dem Vatikan sowie der WHO zur Übernahme von Verantwortung vor.

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_An/C/Anh_C.htm

Auch Christian Wulff bekam selbstverständlich eine:

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_85/Kap_N1.htm

und auch viele Andere hatte diese Ehre wie man hier nachlesen kann: www.hirndefekte.de/Menue/Kap_80/Kap_81.htm

Richtig gut finde ich, dass er den Papst nicht vergessen hat:

Irgendwie verknüpft Rupkalwis dann auch noch Einstein mit Freud und meint damit zwei echt üble Jungs gefunden zu haben. Aber mal weiter, schaut man nun mal in das verlinkte Dokument: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/AbsRel.pdf stellt man verwundert fest, es geht nicht nur um die Relativitätstheorie, sondern auch um Depressionen, gleich zu Anfang findet sich ein Schreiben dazu.

Die Verantwortlichen für den Blog (Ekkehard Friebe und als Webmaster Jocelyne Lopez Quelle: wissenschaftliche-physik.com/impressum) scheinen sich wenig über die Personen zu informieren, welche sie als Kritiker „präsentieren“, denn primär kritisiert Herr Bruno Rupkalwis nicht die Relativitätstheorie, sondern die offizielle Erklärung für die Ursachen der Depression. Selbstverständlich hat er die wahren Ursachen erkannt, so schreibt er (als Beschwerde an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte):

„Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten (Industrieernährung), sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen!”

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Mnu_02.htm

Die Sache hat einen schon ernsten Hintergrund, seine Tochter bekam ohne ersichtlichen Grund eine schwere Depression die in einem Selbstmordversuch endete und mit einer Einweisung in eine geschlossene Einrichtung. Nach dem er seiner Tochter aber Vitamintabletten gegeben hat, war die geheilt.

Da war es für Herrn Rupkalwis einfach klar, Depression ist eine Mangelkrankheit, welche durch Serotoninmangel im Gehirn entsteht. Zum Hintergrund lesen wir mal rein:

Sie ging durch die Hände von etwa 10 bis 15 Ärzten und fünf Psychologen. Ein “Experte” reichte sie an den anderen weiter, keiner konnte helfen. Meine Tochter wurde mit Psychopharmaka (Antidepressiva) vollgestopft und mit Spritzen vollgepumpt. Nichts half! Nach der “Vertrauenssuche” blieb sie bei einer Diplompsychologin hängen.

Die Psychologin redete ihr in der Psychotherapie ein, sie sei als Kleinkind sexuell missbraucht worden, daher kämen die Depressionen: “Krank macht erst der Therapeut!” (Rolf Degen). Wer kommt als erster in Verdacht? Antwort: Der leibliche Vater!

Daraufhin bat meine Tochter mich um eine Aussprache, die mit bitteren Tränen und quälendem Schamgefühl verbunden war. Das war Psycho-Folter, und Folter ist gesetzlich verboten! Ich musste mich rechtfertigen, dass ich ihr Vater und kein Monster bin, und ich dachte dabei, mich tritt ein Pferd.

Fünf Tage nach dem Gespräch rief mich ihr Freund an, sie hätte sich von ihm “für immer” verabschiedet. Ich fuhr sofort zur Wohnung meiner Tochter. Dort fand ich sie mit aufgeschnittenen Pulsadern (in der Küche auf dem Fußboden liegend) vor.

Das Blut auf dem Fußboden werde ich mein Lebtag nicht vergessen. Meine Tochter landete in der Psychiatrie. Meine Familie ist durch die Psychohölle gegangen. Käme mir die Psychologin in die Quere, ich würde sie erwürgen und ihr dabei in die Augen sehen, diesem Psycho-Miststück. Das Gericht möge zur Kenntnis nehmen, dass ich gerade eine Mordandrohung ausgesprochen habe.

Keiner der Experten hat meine Tochter nach ihrer Ernährung befragt. Es interessiert sie nicht, weil sie allgemein keine Ahnung (Ausbildungsmängel) haben. Die Einfältigkeit der Ärzte und Psychologen ist Tatsache und Tatwaffe zugleich, weil sie finanzielle Nachteile, Qualen und Leiden, und letztendlich den Tod (Selbstmord) für Depressive bedeutet.

Im Dezember 2000 erwachte ich aus tiefster Lethargie und suchte selbst nach den Ursachen der Depressionen. Ich ging in die Schenefelder Leihbücherei und nahm einen Stapel medizinischer Bücher mit. Am vierten Tag stieß ich durch Zufall (in einem alten Gesundheitsbrockhaus der 1960er-Jahre) auf die Vitaminmangelkrankheit Pellagra.

Unter diesem Begriff fand ich im Buch die “psychischen Symptome” meine Tochter beschrieben. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Nach Einnahme von EUNOVA forte, einem Multivitaminpräparat des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline, in höherer Dosis als auf dem Beipackzettel beschrieben, blieben die Depressionen schlagartig und auf Dauer aus.

Der alte Gesundheitsbrockhaus wurde zwischenzeitlich in der Schenefelder Leihbücherei gegen ROCHE – Lexikon der Medizin ausgetaucht. In diesem Werk sind die psychischen Symptome der Pellagra nicht mehr beschrieben. Wird hier etwas ausgemerzt?

Dann bedankte ich mich schriftlich beim Pharmakonzern GlaxoSmithKline und machte den Vorschlag, den Beipackzettel zu ergänzen: “Wirkt schnell und erfolgreich gegen Depressionen – auch ohne Arzt.” Der Antwortbrief des Konzerns ist reiner Zynismus, überzeugen Sie sich selbst.

Beide Schreiben sind beigefügt: Sie gehen wieder über Leichen! Der Rest steht im Internet unter www.hirndefekte.de.

Einen Ausdruck der Internetseite, der die Ursachen der Depressionen genau beschreibt, füge ich bei. In Deutschland will keine staatliche Einrichtung die Ursachen der Depression wissen. Sie geben keine Antwort und lassen zu, dass Teile des deutschen Volkes sich selbst umbringen:

Deutsche Behörden (und deren Leiter als Personen) sind Täter durch Unterlassung!

Warum muß ich begründen, dass Menschenrechte gegen mich verletzt wurden? Es ist mir peinlich. Warum müssen Ärzte und Psychologen, die ständig Menschenrechte verletzen, sich nicht rechtfertigen?

Seit Etablierung der Psychotherapie haben sich in den Industriestaaten etwa 40 Millionen Menschen aufgrund von Serotoninmangel in den Synapsen der Hirnzellen das Leben genommen.

Depressionen sind eine Angelegenheit der Biochemie und Ernährung, nicht der Ärzte und Psychologen, die haben keine Ahnung.

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 64 im PDF)

Das ist sicher tragisch, gut dass es seiner Tochter nun wieder besser geht. Nur die Schlussfolgerungen sind doch sehr gewagt. Nach dem er nun glaubt den Grund für die Depression erkannt zu haben, informiert er darüber nun jeden, wirklich jeden, wenn man mal seinen Verteiler anschaut:

just.ww@web.de, Dr.Schnitzer@t-online.de, turnusgleich@yahoo.de, et@helpside.de, Veraebrecht@aol.com, wka.meissner@googlemail.com, Friedrich.Roeck@t-online.de, d.hoeffgen@online.de, wilhelm_nn@yahoo.com, ufaulenbach@arcor.de, wufranke@foni.net, annemunsch@t-online.de, birgit.krech@compass-pflegeberatung.de, Dr.Arnim.Horn@t-online.de, ok13@freenet.de, pastor@matutis.de

Kopie an:

spiegel@spiegel.de, diezeit@zeit.de, stern@stern.de, leserbriefe@bild.de, leserbriefe@faz.de, Redaktion.Monitor@WDR.DE, redaktion.graz@derstandard.at, redaktion@bernerzeitung.ch, info@bistum-mainz.de, bischofskanzlei-sl@nordelbien.de, info@abgeordnetenwatch.de, katja.doerner@bundestag.de, cdu-daun@t-online.de, poststelle@bpra.bund.de, sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de, annette.schavan@bundestag.de, daniel.bahr@bundestag.de, sigmar.gabriel@bundestag.de, leser@welt.de, kersten.steinke@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de, ole.schroeder@bundestag.de, wolfgang.kubicki@fdp.ltsh.de, peter-harry.carstensen@cdu.ltsh.de, ralfstegner-buergerbuero@tonline.de, trauernicht@t-online.de, andreas.psiorz@senatskanzlei.berlin.de, Sekretaer@dbk.de

Quelle: www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 4 im PDF)

Lesen wir doch mal in die Mail rein:

Lieber Freund,

ich danke Ihnen für die anerkennenden Worte auf meinen .offenen Brief an Frau F… Es ist in der Tat so, dass wir in einer Umbruchzeit leben.

Die gegenwärtigen Gartenzwerge in Politik, Gesundheit, Justiz, Religion und Psychologie bringen es nicht (mehr), und die Armen im Geiste in der Journaille auch nicht. Was bleibt noch zu tun, vielleicht ein weiteres Mahnmal zu errichten?

Mir ist noch ein Gedanke zum Sein gekommen, den ich noch in meinem Werk einarbeiten will: „Alles bewegt sich um alles – alles ist Materie.“ Jedes Atom ist gleichzeitig Mittelpunkt im NICHTS, alle anderen Atome bewegen sich darum herum. Deshalb sind Relativitäts‐ und Quantentheorie nicht vereinbar.

Der Ikone Einstein brechen die Zacken aus der Krone, seine Relativitätstheorie ist falsch, sie ist Wissenschaftsaberglaube, genau wie Die Psychoanalyse von Sigmund Freud oder Das Kapital von Karl Marx. Den Ideologien dieser Drei sind Millionen Menschen zum Opfer gefallen ‐ sie sind geistige Täter. Wir brauchen uns nicht weiter zu schämen, wir brauchen eine neue Qualität des Denkens und Empfindens ‐ einen Bewusstseinswandel.

Und was die Polithampelmänner betrifft, ist Christian von Boetticher, CDU, geschasster Kronprinz des MP Peter Harry Carstensen, ein köstliches Beispiel. Auch ich habe eine 16jährige gevögelt, aber damals war ich achtzehn. Es hat beiden Spaß gebracht, auch wir waren verliebt, das ist doch menschlich.

Ich habe von Boetticher persönlich kennengelernt, es war beim Europawahlkampf 2004 auf dem Marktplatz in Schenefeld. Damals versprach er mir, auf eine Petition, die ich ihm schriftlich zuschicken würde, zu antworten. Er hat mich belogen, und das kreide ich diesem gebrühten CDU‐Würstchen an, nicht seine Voliere (Vögelei).

Peter Harry Carstensen, CDU, MP von Schleswig‐Holstein, ist keinen Deut besser, er lässt lügen ‐ er hat dafür seine Knechte. Ich beabsichtige noch, meine Aufsätze zusammenzufassen. Vielleicht finde ich einen Verlag im Internet, der Interesse hat, vielleicht einen einflussreichen Gönner?

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Rupkalwis

Und nein, das war lange nicht alles so schreibt er auch an „Ihre Majestät Königin Margarethe II, Amalienborg, Postboks 2143, 1015 Köbnhavn K“ und nicht zu vergessen, den Papst. Er schreibt nicht einfach einen Brief, nein ein Einschreiben „eigenhändig“ mit Rückschein muss es schon sein. Und selbstverständlich hat er auch Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin gestellt:

Von Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, würde ich kein Stück Brot annehmen, selbst wenn ich verhungerte, und wer ihr die Hand reicht, besudelt sich. Merkel befindet sich dann in guter Gesellschaft, wenn sie sich im Deutschen Bundestag aufhält.

Deshalb habe ich am 30.12.2006 Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin (wegen unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge in rechnerisch 66.000 Fällen (§ 323c, StGB)) bei der Staatanwaltschaft Itzehoe erstattet und die Urkunde notariell beglaubigen lassen. Verbrechen gegen das Völkerrecht (§ 5 und 7, VStGB) verjähren überdies nicht, deshalb können sich Merkel und andere niemals in Sicherheit wiegen.

Den Rest entnehmen Sie bitte der Anlage, dem Kapitel 7 meiner Internet‐Dokumentation Depression – der stille Schrei: Die Wahrheit ist unglaublich.

Quelle: http://www.hirndefekte.de/Menue/Dateien/brpaktiv.pdf (Seite 4/5 im PDF)

Da bin ich doch froh, dass der Schrei so still ist, und stimmte hier Herrn Rupkalwis zu, die Wahrheit ist unglaublich.

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Crank des Tages (3)

…ist Heute Gerhard Kemme für sein Experiment zur Falsifizierung der Zeitdilatation, auch wenn das schon ein paar Tage älter ist, die Relativitätstheorie ist ja auch nicht mehr die Jüngste. Lesen wir mal auf der Seite von Herrn Kemme:

Insbesondere gab es immer wieder Ansätze die Aussage der Zeitdilatation, dass “bewegte Uhren langsamer liefen”, per Experiment zu bestätigen.

An dieser Stelle soll allerdings auch einmal ein Versuch genannt werden, die Zeitdilatation zu widerlegen.

Die Kritik richtet sich dagegen, dass Uhren durch Störeinflüsse leicht beeinflussbar seien. Zur Feststellung der Empfindlichkeit handelsüblicher Uhren wurden diese zum einen in einem starken Magnetfeld bewegt und zum anderen in einer Trockenzentrifuge geschleudert.

Das Resultat war, dass die beiden Stoppuhren mit einer Genauigkeit von 1/100-Sekunden die gleiche Zeit anzeigten, obwohl die eine Uhr in einer Zentrifuge herumgewirbelt, bzw. in einem Magnetfeld bewegt worden war.

Insofern ist es ziemlich absurd anzunehmen, dass technisch intakte Uhren sich durch Gravitation, Magnetfelder, Beschleunigungen oder einen “Lorentzäther” aus dem Takt bringen lassen.

Quelle: Gerhard Kemme, Zeitdilatation

Ich frage mich nun, gab es zur Zeit Einsteins denn noch keine Wäscheschleudern oder Trockenzentrifugen? Nach dem die Relativitätstheorie nun durch die Experimente von Gerhard Kemme seit Jahren in Erklärungsnot ist, ist es wohl nun nur noch eine Frage der Zeit, bis diese stürzt.

So fragt die Interessenvertretung von G. O. Mueller für Deutschland Jocelyne Lopez in Ihrem Blog:

Relativitätstheorie: Wurde ein geordneter Rückzug eingeläutet?

Könnte gut sein, die an die Massenmedien freigegebenen und als sensationell veröffentlichten Ergebnisse des CERN könnten eine Maßnahme zum “geordneten Rückzug” aus der seit 100 Jahren bestehenden Ideologie-Sackgasse in der Physik, sowie eine Maßnahme zur emotionellen Deeskalation zwischen den Fronten und zur Rückkehr zu einem normalen wissenschaftlichen Meinungsstreit, wie es den Grundsätzen der Wissenschaft selbst entspricht, wie es jedoch seit 100 Jahren verhindert worden ist.

Zweifel an der SRT sind über Nacht seit der Veröffentlichung des CERN-Experiments “politically correct” geworden und können nicht mehr als antisemitisch, rassistisch und rechtextremistisch motiviert angeprangert werden, womit die Hauptschutzmauer der Relativitätstheorie seit 100 Jahren erst einmal gefallen ist.

Diese Möglichkeit eines “geordneten Rückzugs” aus der Ideologie-Sackgasse ohne Gesichtsverlust können auch in der Praxis sehr viele Wissenschaftler nützen, die sich in der Öffentlichkeit mit einer Verteidigung der Relativität nicht allzu sehr unter eigenem Namen aus dem Fenster gelehnt haben – und das ist ja die überwiegende Mehrheit der aktiven Wissenschaftler – und die sogar möglicherweise insgeheim auf so eine Gelegenheit lange gewartet haben, um die Forschung und den Erkenntnisfortschritt voranzutreiben.

Nur die paar Relativitätstheorie-Päpste, die die Ideologie-Sackgasse selbst eingerichtet bzw. weitergepflegt haben und sich unter eigenem Namen extrem aus dem Fenster in der Öffentlichkeit gelehnt haben, können nicht ohne Blamage und Gesichtsverlust aus der Geschichte raus und werden auch unfähig zu einer öffentlichen Selbstkritik sein.

Sie werden noch auf verlorenen Posten so lange wie möglich durchhalten wollen, am liebsten wohl durch Schweigen, bis sie aus den drei Hochburgen der Ideologie pensioniert werden: Max Planck Institut für Gravitationsphysik, Deutsche Physikalische Gesellschaft, Max Planck Institut für Wissenschaftsgeschichte. Sie werden wohl die selbe Haltung wählen wie der Kaiser aus dem Märchen “Des Kaisers neue Kleider“, als das ganz Volk auf einmal laut rief, er sei ja nackt: “Nun muss ich aushalten“.

Deshalb schweigt auch Prof. Dr. Wolfgang Sandner von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft samt seinem anonymen “Fachverband Gravitationsphysik“: Sie haben alle keine andere Wahl als Schweigen oder in der Anonymität zu bleiben, aus der Ideologie-Sackgasse können sie ohne Gesichtsverlust oder ohne öffentliche Selbstkritik nicht raus.

Quelle: Jocelyne Lopez, wurde ein geordneter Rüuckzug eingelautet?

Damit ist die Sache doch wohl klar, ich habe mich die ganze Zeit schon gefragt, warum Prof. Dr. Wolfgang Sandner schweigt…

Zum Abschluss habe ich noch die gute Nachricht für Euch, Gerhard Kemme kündigt letzte Woche Freitag die „völlige Neubearbeitung“ für die dritte Auflage seines Buches „Von Antenne zu Antenne“ an:

Somit geht es nunmehr mit Volldampf an die Dritte Auflage des Büchleins: Von Antenne zu Antenne – d.h. eine völlige Neubearbeitung. Denn entscheidend ist eine neue Klarheit bezüglich der Erzeugung und Übertragung der Sinneswahrnehmungen Schall und Licht.

Quelle: Gerhard Kemme, Blogeintrag vom 21.10.11

Da sage ich doch, eine neue Klarheit kann nie schaden, die Gemeinde der Kritiker kann wirklich stolz auf die beiden Mitstreiter Gerhard Kemme und Jocelyne Lopez sein.

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Crank des Tages (2)

…ist heute Dieter Bremer mit seiner „Stellungsnahme“:

zu diesem Video:

Ich glaube aber nicht wirklich, dass dies die Sache nun besser macht,…

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Trägt da jemand Eulen nach Athen?

fragte mich gestern Roland Jansen, und dieses aus gutem Grund. Was soll CrankWatch; es gibt doch EsoWatch, und das hier wirkt doch alles recht „abgekupfert“, wie galileo2609 von www.relativ-kritisch.net es deutlich auf den Punkt brachte.

Da kommen mir doch schon langsam selber Zweifel, und dann stellte ich gestern Abend noch fest, dass Dieter Enger (dieses mal der Link zu www.esowatch.com) schon wirklich gut beschrieben ist. In Zukunft schaue ich eben besser vorher dort mal rein.

www.crankwatch.com will auf keinen Fall www.esowatch.com kopieren, oder in Konkurrenz treten, das ist auch gar nicht möglich. EsoWatch ist dafür viel zu groß und auch wirklich schon sehr gut, was die Beschreibung vieler Personen angeht. Die Idee hinter CrankWatch ist, eine Ergänzung zu EsoWatch zu bieten; man findet hin und wieder eben Dinge nicht auf EsoWatch, weil das primäre Augenmerk dort mehr auf die Esoterikerszene gerichtet ist und weniger auf die der Cranks und Physikkritiker.

Ein weiterer Punkt ist, dass www.esowatch.com von Seiten der Kritiker immer als kriminell bezeichnet wird, das macht das Schreiben dort (wenn denn wer möchte) für einige schwierig. Dieses Argument möchte ich den Kritikern mit CrankWatch nehmen; ich stehe mit meinem Namen im Impressum und somit zu den Dingen, die ich öffentlich über andere sage.

Oder man liest einen Beitrag von Jocelyne Lopez im Blog Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie wie diesen hier: Bitte um Prüfung an Herrn Prof. Dr. Wolfgang Sandner und schreibt wie Ralf Kannenberg dann dazu ganz freundlich einen Kommentar:

Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft antworten sollte. Können Sie sich denn nicht vorstellen, dass er Wichtigeres zu tun hat als einer Privatmeinung, die nicht einmal ein Peer Review durchlaufen hat, zu antworten?

Wissenschaft funktioniert über Publikationen und diese müssen vorgängig einige Qualitätsmerkmale erfüllen.

Das ist in diesem Umfeld nachweislich nicht gegeben und ich erlaube mir das zu schreiben, da ich selber zahlreiche teils wirklich elementare Fehler (z.B. Referenz auf nicht existierende Arbeiten, falsche Schlussfolgerung a*b=0 => a=0, falsche Anwendung von Definitionen – nur um 3 zu nennen; Stichworte: “Carl Ramsauer, 1923″; “H1″; “H2″) in Ihrer Dokumentation gefunden und benannt habe und diese bis heute nicht korrigiert wurden.

Sie hätten dazu 4 Jahre Zeit gehabt!

Freundliche Grüsse, Ralf Kannenberg

Und muss dann erkennen, dass dieser wortlos gelöscht wird, und es kein Dankeschön dafür gibt. Nun gut, wer hätte da wirklich schon mit einem Danke von Jocelyne Lopez gerechnet, aber man soll die Hoffnung ja nie aufgeben.

Hier möchte ich auch mit dem Blog ansetzen; schon öfter hätte ich gerne dort mal etwas zu den Beiträgen von Jocelyne Lopez gesagt, nur, man weiß, dass Kritik an der Kritik und an den Kritikern selber unerwünscht ist und grundsätzlich gelöscht wird. Hier könnte man dann schon mal etwas dazu schreiben.

Des Weiteren möchte ich auch die Diskussion zu bestimmten Kritikern aus AllTopic in ein Forum auf CrankWatch verlagern, weil es auf AllTopic doch auch zu Unruhe unter den anderen Usern führt.

Zum Abschluss sei gesagt, die Eule habe ich wirklich nicht gezielt gesucht, ich suchte nach freien Bildern auf: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Exzellente_Bilder, die von der Größe passen und einen Bezug haben. Dort klickte ich alle möglichen „Vögel“ aber auch Landschaften und Bilder aus dem Bereich Wissenschaft an, die Eule war gar nicht erste Wahl. Wenn ich sie nun aber so betrachte, fällt es mir selbst schwer, mir das zu glauben. Im Grunde hätte ich lieber einen Adler passend zum Logo genommen.

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